Weltflüchtlingstag: Deutschland sollte nicht in Zynismus verfallen
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Gerettete Flüchtlinge vor der Küste Libyens.

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Weltflüchtlingstag: Deutschland sollte nicht in Zynismus verfallen

Statt sich von der AfD mit Bedrohungsszenarien treiben zu lassen, sollte die Bundesregierung zu einer offensiveren Flüchtlingspolitik zurückfinden. Ein Kommentar.

Ein Kommentar von Anna Sauerbrey

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Noch nie seit dem Zweiten Weltkrieg gab es weltweit so viele Flüchtlinge wie heute. Mehr als 65 Millionen Menschen sind auf der Flucht, rund 40 Millionen im eigenen Land. Das gab das UN-Flüchtlingshilfswerk anlässlich des Weltflüchtlingstages bekannt. Und ein Ende ist angesichts immer neuer Krisenherde nicht in Sicht – ebenso wenig wie eine verantwortungsvolle europäische Flüchtlingspolitik.

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