Namibia feiert 25 Jahre Unabhängigkeit: Die Sonne Afrikas
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Das Reiterdenkmal in der Hauptstadt Windhuk – hier im Jahr 1998 noch an seinem alten Standort – soll an die Kolonialkriege des deutschen Kaiserreichs gegen die Herero und Nama von 1903 bis 1907 in Deutsch-Südwestafrika erinnern. Im Jahr 2013 wurde die Statue aus der Öffentlichkeit verbannt.

© Jörg Schmitt/dpa

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Namibia feiert 25 Jahre Unabhängigkeit: Die Sonne Afrikas

Vor 25 Jahren wurde Namibia unabhängig – und ist heute eines der stabilsten Länder des Kontinents Dazu tragen auch die 25.000 Deutschstämmigen bei, die einen Großteil des Mittelstands bilden.

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Gnadenlos glüht die Sonne auch in den letzten Wochen des afrikanischen Sommers über der Weite Namibias. Wie schon 2014 hat es auch diesmal in der einstigen deutschen Kolonie zu wenig geregnet. Erst vor zwei Wochen gab es endlich den ersehnten Niederschlag – vermutlich zu spät, um noch etwas zu ändern an der Dürreperiode vor Beginn der Trockenzeit im Mai. Dennoch hat es etwas Beruhigendes, dass sich die Gespräche dieser Tage weniger um die Politik als um die Temperaturen drehen. Schließlich ging es bis zur Unabhängigkeit des Landes am 21. März 1990 jahrelang politisch hoch her.

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