„Sie sollen verschwinden“: Die wachsende Ausländerfeindlichkeit in der Türkei
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Nicht beliebt. Auch arabische Touristen werden angegangen. Foto:

© Dilara Senkaya, Reuters

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„Sie sollen verschwinden“: Die wachsende Ausländerfeindlichkeit in der Türkei

Das Land am Bosporus erlebt einen Stimmungswandel: Arabern, Geflüchteten und Zuwanderern schlägt offene Feindseligkeit entgegen. Woran liegt das?

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Arabische Gesänge schallen über den Bosporus, wenn abends in Istanbul die Ausflugsboote losfahren. „Man glaubt gar nicht mehr, dass man in Istanbul ist“, schimpft eine türkische Einwohnerin der Metropole. An den Ufern spazieren Familien aus der Golf-Region, auf den Einkaufsstraßen wird Arabisch gesprochen, an den Kreuzungen betteln syrische Flüchtlingskinder.

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