Dobrindts Asylstopp: Der Kampf gegen die „Herrschaft des Unrechts“ hat Grenzen
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Alexander Dobrindt (CSU), Bundesinnenminister.

© dpa/Bernd von Jutrczenka

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Dobrindts Asylstopp: Der Kampf gegen die „Herrschaft des Unrechts“ hat Grenzen

Die Union hat eine Migrationswende versprochen. Ob sie kommt, darüber entscheiden – neben Gerichten und Nachbarstaaten – vermutlich auch die Migranten selbst.

Jost Müller Neuhof
Eine Kolumne von Jost Müller-Neuhof

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Die deutschen Landesgrenzen sind besser zu kontrollieren, so hat es Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) in Erfüllung eines Wahlversprechens der Union angeordnet. Mehr Bundespolizisten sollen Dokumente checken. Vor allem aber soll nicht mehr jeder, der „Asyl“ sagt, in die Bundesrepublik gelassen werden – und im Zweifel bleiben, obwohl sich kein Asylgrund findet.

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