Betreuungsgeld: Gegner resignieren
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Betreuungsgeld: Gegner resignieren

Verbesserungen im Rentenrecht für Mütter sollen Kritiker in der CDU besänftigen.

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Der Widerstand in der Unions- Bundestagsfraktion gegen das umstrittene Betreuungsgeld gerät ins Bröckeln. „Wir werden nicht den Koalitionsbruch riskieren. Es muss aber irgendeine Kompensation für die Kritiker geben“, sagte ein Abgeordneter dem Tagesspiegel. Der CSU-Vorsitzende Horst Seehofer hatte sich zuletzt bei einem Treffen mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) mit der Forderung durchgesetzt, das Betreuungsgeld ab 2013 ohne Auflagen einzuführen. Familienministerin Kristina Schröder (CDU) wollte ursprünglich die Auszahlung der neuen Familienleistung daran knüpfen, dass Eltern mit ihren Kindern regelmäßig zu ärztlichen Vorsorgeuntersuchungen gehen.

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