Gutachten des Verfassungsschutzes: Die AfD und ihr „ethnisch-abstammungsmäßiger Volksbegriff“
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Die AfD-Chefs Alice Weidel, Tino Chrupalla im Bundestag.

© IMAGO/Bernd Elmenthaler/IMAGO/ESDES.Pictures, Bernd Elmenthaler

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Gutachten des Verfassungsschutzes: Die AfD und ihr „ethnisch-abstammungsmäßiger Volksbegriff“

Offiziell ist das Gutachten über die Einstufung der AfD als „gesichert rechtsextrem“ gesperrt, doch werden immer mehr Auszüge bekannt. Sie zeichnen das Bild einer konsequent migrantenfeindlichen Partei.

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Im Bundesamt für Verfassungsschutz (BfV) herrscht eine Art Nachrichtensperre über die jüngst verkündete Einstufung der AfD als „gesichert rechtsextrem“. Grund dafür ist die Klage der AfD gegen die Einstufung vor dem Verwaltungsgericht Köln. Das Bundesamt hat eine „Stillhaltezusage“ in dem Verfahren abgegeben.

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