Präimplantationsdiagnostik als Kassenleistung: Kritik an Spahn auch aus der eigenen Partei
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Befruchtung im Labor. Gentests vor der Implantation sind zwar mit Einschränkung erlaubt, müssen bisher aber selber bezahlt werden.

© Thomas Lohnes/ picture-alliance/ dpa

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Präimplantationsdiagnostik als Kassenleistung: Kritik an Spahn auch aus der eigenen Partei

Gesundheitsminister Spahn will die umstrittene Präimplantationsdiagnostik zur Kassenleistung machen. Dagegen regt sich Widerstand.

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Schon die begrenzte Zulassung war eine schwere Geburt. 260 Bundestagsabgeordnete stimmten im Juli 2011 wegen ethischer Bedenken gegen Gentests an künstlich befruchteten Embryonen. Nun will Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU) die sogenannte Präimplantationsdiagnostik (PID) zur Kassenleistung machen – und wieder gibt es Widerstand. Er kommt, wie schon damals, vor allem aus den Reihen der Grünen. Und aus seiner eigenen Partei.

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