EU: Luft nach unten
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Im Zeichen der Krise. Während Griechenland und andere EU-Staaten zu drastischen Einsparungen gezwungen sind, steht auch in der EU-Kommission (im Hintergrund) ein Personalabbau an.

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EU: Luft nach unten

Der britische Premierminister David Cameron verlangt kräftige Gehaltskürzungen für die EU-Beamten. Die Bundesregierung unterstützt den Kürzungswunsch Londons im Grundsatz - auch wenn ihre Forderungen moderater sind.

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Bei seinem Feldzug für eine Kürzung des EU-Haushalts kann der britische Regierungschef David Cameron auch weiter auf die Unterstützung von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) zählen. Pikanterweise gilt das auch für einen Punkt, der besonders viel Symbolkraft besitzt: die Privilegien der weltweit rund 55 000 EU-Mitarbeiter. Zwar will die Bundesregierung beim Etat für die EU-Beamten nicht so radikal kürzen wie Cameron. Aber an einem geringeren Budget für die EU-Verwaltung ist auch aus Berliner Sicht nichts einzuwenden.

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