Die Sondierungen vor der Schlussrunde: Meckern unerwünscht
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Sportlich: Im Jogginganzug kaum SPD-Parteivize Olaf Scholz am Donnerstag zur Sondierung im Konrad-Adenauer-Haus.

© Bernd von Jutrczenka/dpa

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Die Sondierungen vor der Schlussrunde: Meckern unerwünscht

Dass einer ihrer Leute öffentlich stänkert, gefällt der CDU-Chefin überhaupt nicht. Aber auch die SPD steht unter Druck: Sie muss Erfolge vorweisen.

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Beim letzten Mal, sagt einer aus der CDU-Spitze, bei der letzten Sondierung mit der SPD vor vier Jahren also sei die Herausforderung jenseits aller Spiegelstriche simpel gewesen: "Die brauchten den Mindestlohn." Als die Union dem damaligen SPD-Chef Sigmar Gabriel diese Großtrophäe zugestand, war im Kern der Weg zum Ja zur großen Koalition für SPD-Gremien und Parteibasis bereitet. Doch diesmal fehlt es an einem sozialdemokratischen Leuchtturmprojekt. Deshalb bereitet es längst nicht nur in der SPD manchem Kopfzerbrechen, womit jetzt der SPD-Chef Martin Schulz die eigene Partei wieder in das ungeliebte Bündnis mit Angela Merkel und Horst Seehofer führen will.

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