Mit der AfD zur Macht?: Wie es das BSW mit einer möglichen Siegmund-Wahl hält
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Mein rechter, rechter Platz ist leer: Ulrich Siegmund (AfD) will sich im Dezember als Ministerpräsident von Sachsen-Anhalt wählen lassen. Claudia Wittig (BSW) und ihre Parteifreunde könnten ihm den Weg dazu bereiten.

© dpa/dpa/Hendrik Schmidt/[B] TSP

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Mit der AfD zur Macht?: Wie es das BSW mit einer möglichen Siegmund-Wahl hält

Ulrich Siegmund braucht Stimmen außerhalb der AfD, um Sachsen-Anhalts Ministerpräsident zu werden. Das BSW will keine Koalition, spricht aber mit ihm. Andere BSW-Landesverbände sind gegen eine Unterstützung.

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Das BSW kommt seit Donnerstag ohne Sahra Wagenknecht aus. Zumindest namentlich. Aus dem „Bündnis Sahra Wagenknecht“ wurde am 1. Oktober nun ganz offiziell das „Bündnis Soziale Gerechtigkeit und Wirtschaftliche Vernunft“. Mission erfüllt, sagt der Generalsekretär der Partei. Die Popularität der Gründerin habe man genutzt, um als neue politische Kraft „erkennbar zu sein“.

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