Nach Ponader-Rückzug: Piraten auf Personal- und Struktur-Suche
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Abschied vom Amt. Der politische Geschäftsführer der Piraten, Johannes Ponader, hat seinen Rücktritt erklärt. Nun muss die Partei bis zum Parteitag im Mai einen Nachfolger finden. Auch zwei Plätze im Vorstand sind vakant.

© dpa

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Nach Ponader-Rückzug: Piraten auf Personal- und Struktur-Suche

Die Piratenpartei begrüßt den angekündigten Rücktritt von Johannes Ponader. Dafür nimmt sie auch einen dreitägigen Parteitag in Kauf - ob dort aber wirklich gewählt werden kann, ist noch offen.

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In einem Punkt unterscheiden sich die Piraten kaum vom Rest der Parteienlandschaft: Verbindet eine Partei mit einem Rücktritt große Hoffnung, dann steht es meist sehr schlecht um sie. Seit Monaten sind die Piraten im Umfragetief. Inhaltlich konnten sie kaum Akzente setzen, stattdessen haben sie sich in Personaldiskussionen verhakt. Ein Mann steht dabei im Mittelpunkt: Johannes Ponader, politischer Geschäftsführer. Er gilt als personifizierter Grund allen derzeitigen Piratenübels. Zu eigensinnig, zu widerspenstig, so lautet der Vorwurf an ihn.

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