Mit Schwung aus dem Umfragetief: Piratenpartei braucht Köpfe für Themen
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Die Piratenpartei kommt nicht aus dem Umfragetief. Jetzt sollen Themenbeauftragte helfen.

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Mit Schwung aus dem Umfragetief: Piratenpartei braucht Köpfe für Themen

Seit Monaten dümpeln die Piraten im Umfragetief und verstricken sich in Personaldebatten. Nun suchen sie mit Themenbeauftragten den Weg aus der Krise.

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Es ist wohl eine Art Kompromiss zwischen den Lagern. Die Puristen bei den Piraten fordern stets die Einhaltung des Prinzips „Themen statt Köpfe“. Die Pragmatiker sind der Meinung, dass die Partei mehr profilierte Köpfe braucht. Zumal bisher bekannte Gesichter wie der politische Geschäftsführer Johannes Ponader für den Abstieg der Piraten in den Umfragen verantwortlich gemacht werden. Nun hat die Partei am Freitag zwölf Themenbeauftragte vorgestellt, die das Profil der Partei schärfen sollen. Vorgestellt hat sie ausgerechnet jener Ponader, der seinen Rücktritt bereits angekündigt hat.

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