Rechter Terror: Polizei ignorierte Spuren
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Diese Reproduktionen von Bildern der Ostthueringer Zeitung aus dem Jahr 1998 zeigt Fahndungsbilder von Beate Zschaepe (v. l. ), Uwe Boehnhardt und Uwe Mundlos.

© dapd

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Rechter Terror: Polizei ignorierte Spuren

Die Bilanz ist erschreckend: Obwohl es eindeutige Hinweise auf fremdenfeindliche Motive gab, brachte die Kölner Polizei mehrere Anschläge nicht mit der rechten Terrororganisation NSU in Verbindung.

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Trotz eindeutiger Hinweise hat die Polizei ein fremdenfeindliches Motiv für zwei Sprengstoffanschläge in Köln, die auf das Konto der Terrororganisation „Nationalsozialistischen Untergrund“ (NSU) gehen, nicht verfolgt. Das geht aus einer mehrstündigen Befragung der damals leitenden Ermittler im NSU-Untersuchungsausschuss des Deutschen Bundestages hervor. Bei den Anschlägen 2001 und 2004 wurden Dutzende Menschen zum Teil schwer verletzt.

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