In München: Sicherheitsdienst soll Flüchtlinge erpresst haben
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Flüchtlinge bei ihrer Ankunft in München.

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In München: Sicherheitsdienst soll Flüchtlinge erpresst haben

Die oberbayerische Regierung hat die Bargeld-Überprüfung in einer Erstaufnahmeeinrichtung offenbar einem privaten Wachpersonal überlassen. Dieser nutzte die Lage aus.

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Nach einer Razzia in einer großen Erstaufnahmestelle für Asylbewerber in München sind die Vorwürfe massiv: Das Sicherheitspersonal soll über Monate hinweg neu ankommende Flüchtlinge erpresst und ihnen Geld abgenommen haben. Das gab die Münchner Staatsanwaltschaft bekannt. In Bayern werden ihnen maximal 750 Euro zugestanden, der Rest wird ihnen weggenommen und für Unterkunft und Verpflegung verwendet. Wer mehr Geld dabei hatte, von dem soll das Personal 100 bis 200 Euro verlangt. Wer nicht zahlt, würde sofort abgeschoben werden, hätten die Sicherheitsleute gedroht.

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