Bilanz eines Außenministers: Sigmar Gabriels diplomatisches Erbe
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Manchmal hermdsärmelig: Sigmar Gabriel gilt als Instinktpolitiker. Auch als Deutschlands Chefdiplomat redet der ehemalige SPD-Parteichef mit Partnern in aller Welt gerne Tacheles.

© Florian Gärtner/imago/photothek

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Bilanz eines Außenministers: Sigmar Gabriels diplomatisches Erbe

Wenn es um das neue Kabinett geht, werden Gabriel kaum Chancen eingeräumt. Was hat er geschafft? Eine Bewertung und vier Expertenmeinungen.

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Nun nimmt der deutsche Außenminister doch teil an der Münchner Sicherheitskonferenz. Sigmar Gabriel hatte die Reise abgesagt, als Martin Schulz sein prestigeträchtiges Amt für sich selbst beanspruchte. Als der auf den Kabinettsposten verzichten musste, entschied sich der geschäftsführende Außenminister um. Doch jeder seiner Gesprächspartner in München wird wissen: Auf das, was mir Gabriel zusagt, kann ich mich kaum verlassen. Weit bessere Chancen auf einen Posten im neuen Kabinett hat Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen (CDU), die die Konferenz zusammen mit ihrer französischen Kollegin Florence Parly eröffnen wird.

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