Operationen im Klinikum: Teure Bagatellen
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Angst vor leeren Betten. Die Kliniken, im Bild die Charité in Berlin, fürchten um ihre Auslastung, wenn künftig verstärkt ambulant operiert wird.

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Operationen im Klinikum: Teure Bagatellen

Ob Meniskus, Leistenbruch oder Nasenscheidewand: Für viele Operationen ist aus medizinischen Gründen längst kein stationärer Aufenthalt mehr nötig, sie könnten ambulant erfolgen – doch Patienten und Kliniken sperren sich.

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Die Deutschen sind konservativ und ängstlich, sie lassen sich immer noch weit häufiger als Patienten vergleichbarer Länder zu Bagatelleingriffen ins Klinikum überweisen – und verschleudern dadurch Millionensummen.

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