
Baschar al-Assads Herrschaft ist Geschichte. Doch wie geht es jetzt in Syrien und im Nahen Osten weiter? Die wichtigsten Fragen und Antworten.

Baschar al-Assads Herrschaft ist Geschichte. Doch wie geht es jetzt in Syrien und im Nahen Osten weiter? Die wichtigsten Fragen und Antworten.

Die Türkei profitiert vom Rebellenvormarsch in Syrien. Ein Experte erklärt, was Präsident Erdogans Motive sind und welche Auswirkungen das auf den syrischen Diktator hat.

Ankara unterstützt islamistische Gruppen in ihrem Kampf gegen Assad sowie die Kurden. Das kurdische Militärbündnis SDF will nun eine „Umsiedlung“ von Kurden in die von ihm gehaltenen Gebiete ermöglichen.

Nach einem Überraschungsangriff auf Regierungstruppen stehen syrische Rebellen vor der Einnahme der Großstadt Aleppo. Russland eilt zur Hilfe. Die wichtigsten Fragen und Antworten.

Seitens Ankara ist von einer „inakzeptablen Entwicklung“ die Rede. Die Insel Zypern ist seit 1974 geteilt. Die Republik Nordzypern wird international nur von der Türkei anerkannt.

Jeden Freitag stellen vier Popmusikjournalist*innen ab 21 Uhr ihre Alben der Woche in der Sendung „Soundcheck“ auf Radio eins vor. Ein Ausblick.

Die Germanistin ist seit März neue Bürgermeisterin der Zwei-Millionen-Stadt in der Osttürkei. Ihre Vorgänger wurden abgesetzt und inhaftiert. Warum Serra Bucak sich das antut.

Gespräche unter Männern und Verachtung für Institutionen: Wo sich Erdogan und Trump einig sind – und wo es zwischen beiden hakt.

Mühevoller Arbeitssieg statt lockere Tore-Gala: Begleitet von neuen Personalsorgen haben Deutschlands Handballer das Länderspieljahr mit einem glanzlosen Erfolg beendet.

Es schien, als könnte es in der Türkei einen neuen Friedensprozess mit der PKK geben. Doch nun wurde drei kurdische Bürgermeister einfach abgesetzt. Was Präsident Erdoğan damit bezweckt.

Fünf Menschen wurden bei einem Anschlag auf eine Rüstungsfirma in Ankara getötet. Die PKK reklamierte die Tat für sich. Es folgen Vergeltungsschläge der Türkei.

Die verbotene kurdische Arbeiterpartei PKK hat den Anschlag in Ankara für sich reklamiert. Bei dem Angriff am Mittwoch waren fünf Menschen getötet worden, 22 Personen wurden verletzt. Die Türkei reagierte mit Luftangriffen.

Nach der Attacke von Ankara greift die Türkei kurdische Stellungen in Nord- und Ostsyrien an. Dabei trifft sie laut Aktivisten auch viele Unschuldige.

Zwischen türkischen Politikern und Teilen der PKK gab es zuletzt Annäherungen. Dann explodierte in Ankara eine Bombe. Was das für Erdoğans Politik bedeutet.

In Ankara wird ein türkischer Rüstungshersteller angegriffen. Die Regierung spricht von einem Anschlag und fliegt Luftangriffe in Syrien und im Irak. Erst danach werden Details über die Täter bekannt.

Dem türkischen Innenminister Yerlikaya zufolge handelte es sich um einen „Terroranschlag“ der Kurdenpartei PKK. Kurz darauf führt die Türkei „eine Luftoperation gegen terroristische Ziele“ durch.

In Ankara wird ein Rüstungshersteller angegriffen. Die Regierung spricht von einem Terroranschlag und macht die kurdische PKK indirekt verantwortlich. Die Hintergründe sind noch unklar.

Das Thema Rückführungen steht bei der Türkei-Reise des Kanzlers ganz oben. Die Bundesregierung will die Zahl steigern und sieht sich bei den Gesprächen mit Ankara auf einem guten Weg.

Am Samstag will Bundeskanzler Olaf Scholz nach Istanbul reisen. Ein Ziel wird sein, die Zusammenarbeit zwischen der Türkei und dem Westen zu verbessern. Kann das gelingen?

Viele Asylbewerber kommen aus der Türkei, anerkannt werden sie selten. Faeser will bei Abschiebungen mehr Kooperation mit Erdogan, doch was will der türkische Präsident im Gegenzug?

Sechs Monate nach der Kommunalwahl steckt die türkische Opposition in einer Krise. Dem ehemaligen Hoffnungsträger İmamoğlu fehlt Vertrauen. Die Menschen sind enttäuscht – und setzen wieder auf Erdoğan.

Einem Bericht zufolge ist Ankara bereit, bis zu 500 Staatsbürger pro Woche zurückzunehmen. Erste Abschiebeflüge hat es am Freitag bereits gegeben.

Die Türkei hat bereits in der Vergangenheit die russische Annexion der Krim 2014 verurteilt. Seit Beginn des Kriegs hat Erdogan immer wieder auf die Achtung der Souveränität der Ukraine gepocht.

Erdoğan will die Türkei in die von Russland und China dominierte Staatengruppe Brics führen – zum Ärger von den USA und der EU. Ein Experte erklärt, was Ankara sich davon erhofft.

Ein türkischer Erzeugerverband hat bei der EU den Antrag gestellt, dass im Döner künftig nur noch bestimmte Zutaten enthalten sein dürfen. Experten ordnen die Erfolgsaussichten des Antrags ein.

Die US-Marine absolviert eine Übung mit dem türkischen Militär und läuft mit dem Kriegsschiff „USS Wasp“ in der Küstenstadt Izmir ein. Dann kommt es in dem Nato-Land zu einem Vorfall.

Bülent Mumay muss möglicherweise 20 Monate lang in Haft. Der Journalist hatte über einen regierungsnahen Baukonzern berichtet – mit fatalen Folgen.

Erdogans neuester Deal mit dem Irak geht so: Er bekommt einen Militärstützpunkt im Nachbarland für den Kampf gegen die PKK. Iraker dürfen dafür visafrei in die Türkei einreisen. Experten sind skeptisch.

Bei einer Debatte über einen inhaftierten Menschenrechtsanwalt schlägt ein Mitglied der Regierungspartei AKP einem Oppositionellen ins Gesicht. Die Situation eskaliert.

Das Fahrzeug befand sich auf dem Weg von der türkischen Westküste in den Osten des Landes. Die Behörden vermuten, dass der Busfahrer vor dem Unfall eingeschlafen war.

Die Türkei hat Instagram gesperrt, mutmaßlich weil die US-Plattform Hamas-Propaganda zensierte. Nun teilt Erdogan weiter gegen soziale Medien aus.

In Deutschland ist der Gefangenenaustausch mit Moskau umstritten. Putin-Gegner aus Russland hingegen können ihr Glück noch immer kaum fassen. Doch es bleibt ein bitterer Beigeschmack.

In einer Zeit großer Spannungen haben Russland und der Westen Gefangene ausgetauscht. Ohne Deutschland wäre der Deal wohl nicht zustande gekommen. Eine Chronologie der politischen Ereignisse.

Ausländische Korrespondenten, Oppositionelle, Lokalpolitiker und Künstler – sie alle waren in russischer Gefangenschaft. Einige von ihnen hätten diese wohl nicht überlebt.

Die Türkei scheint nach dem Gefangenenaustausch zwischen Russland und mehreren Ländern ein gefragter Partner zu sein. Für westliche Positionen dürfte das Land nun noch unempfänglicher sein.

Zuletzt war der türkische Präsident Erdoğan bei internationalen Verhandlungen äußerst ineffektiv. Jetzt darf er sich über einen Gefangenendeal freuen. Was bedeutet dieser für ihn politisch?

Joe Biden und Kamala Harris haben die freigelassenen US-Bürger empfangen. Neben „Wall Street Journal“-Reporter Gershkovich befanden sich ein Ex-Soldat und eine Journalistin an Bord der Maschine.

Angedeutet hatte sich der Gefangenenaustausch des Westens mit Russland schon seit einiger Zeit. Nun kamen mehrere Inhaftierte in Freiheit – und sind teils bereits zurück in ihrer Heimat.

Russland, Deutschland und die USA tauschen 26 Gefangene aus, darunter auch den sogenannten Tiergartenmörder. Das sehen sowohl Ampel- als auch Oppositionspolitiker kritisch.

Es ist der größte Gefangenenaustausch zwischen Russland und dem Westen seit dem Ende des Kalten Krieges. Wer ist alles freigekommen? Und welche Rolle spielte Deutschland?
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