
Das Bundestagspräsidium ist einflussreich und hat viele Aufgaben. Die „Mission Silberlocke“ soll für einen prominenten Linken dort ihre Fortsetzung finden.

Das Bundestagspräsidium ist einflussreich und hat viele Aufgaben. Die „Mission Silberlocke“ soll für einen prominenten Linken dort ihre Fortsetzung finden.

Horst Seehofer stellt sich gegen die Finanzpläne von Union und SPD. Auch in der Jungen Union brodelt es – in der künftigen Opposition sowieso. Die Grünen stellen ihre Zustimmung zu den Finanzplänen im Bundestag infrage.

Er war Ministerpräsident zweier Bundesländer – bis heute ist das einzigartig. Nun ist der langjährige CDU-Politiker Bernhard Vogel im Alter von 92 Jahren gestorben.

Eine starre Haltung führt Friedrich Merz und seine Partei nicht zum Erfolg. Das gilt auch im Umgang mit der Linkspartei.

Wie viele Schritte in Richtung des demokratischen Sozialismus sie gehen wolle? „Na, alle“, sagt Heidi Reichinnek. Über eine Frau, die Deutschlands Milliardären ans Geld will.

Spaltung, Streit, schwache Umfragen: Bis vor wenigen Wochen stand die Linke am Abgrund. Kurz vor der Wahl steigen ihre Werte nun. Das liegt nicht nur an ihrem Popstar-Personal.

Während einige Parteien im Südosten Berlins auf Personen mit Erfahrung bei Bezirksthemen setzen, schicken andere noch unbekannte Gesichter ins Rennen um einen Platz im Bundestag bei der kommenden Wahl.

Die Linkspartei stimmt sich auf den Wahlkampf ein und verabschiedet ihr Programm. Wie der Wiedereinzug in den Bundestag trotz aller Widrigkeiten gelingen soll.

Mit drei Direktmandaten will die Linkspartei es wieder in den Bundestag schaffen. Kann das klappen? Ein Blick im Detail auf die entscheidenden Wahlkreise.

Mario Voigt ist neuer Thüringer Ministerpräsident, gewählt mithilfe von BSW und Linken. Das ist gut so.

Mario Voigt (CDU) ist der neue Ministerpräsident Thüringens und beerbt damit Bodo Ramelow (Linke). Der macht die Wahl seines Nachfolgers zu einer reibungslosen Angelegenheit.

Mario Voigt (CDU) wird beim ersten Wahlgang zum Ministerpräsidenten gewählt. Geklappt hat dies nur, weil die Linke mit Stimmen aushalf – doch auf deren Unterstützung wird er nicht immer zählen können.

Dietmar Bartsch, Bodo Ramelow und Gregor Gysi wollen die Linkspartei retten. Indem sie in den nächsten Bundestag einziehen. Das wäre für die Demokratie gar nicht mal von Übel.

Die Linke liegt bundesweit unter fünf Prozent. Die langjährigen Partei-Promis Gysi, Bartsch und Ramelow wollen sich nun um Direktmandate für die Bundestagswahl bewerben.

Am Dienstagabend gibt es guten Wein und leckeres Essen, am Mittwoch erklären sie sich öffentlich: Gregor Gysi, Bodo Ramelow und Dietmar Bartsch wollen noch nicht in die Polit-Rente.

Die Linke muss befürchten, im nächsten Bundestag nicht mehr dabei zu sein. Altgediente Politiker wie Gregor Gysi planen deshalb eine Rettungsaktion. Sein Argument: Ohne Linke geht es nicht.

Auf der Veranstaltung zum Jahrestag der Berliner Großdemonstration 1989 stößt Vergangenheit auf Gegenwart.

Chancen, Perspektiven und Probleme in Ostdeutschland: Darüber diskutieren am Montag im Verlagsgebäude des Tagesspiegels unter vielen anderen Marianne Birthler, Manuela Schwesig und Bodo Ramelow.

Was ist denkbar, wenn es mit dem BSW nicht klappt: Minderheitsregierung, Zusammengehen von CDU und Linker, Neuwahlen? Oder in Thüringen gar ein Ministerpräsident Höcke? Die Szenarien.

Bis zur Bundestagswahl will sich die Linkspartei am eigenen Schopf aus dem Sumpf ziehen. Wo ihre Chancen liegen und woran das Unterfangen scheitern könnte.

Die Linke hat am Samstag neue Vorsitzende gewählt. Danach kündigte Gregor Gysi an, sich mit Dietmar Bartsch und Bodo Ramelow zusammentun zu wollen – mit konkretem Ziel.

Der scheidende Ministerpräsident Thüringens spricht im Interview über folgenreiche Fehler bei der Einheit, die Pulverisierung der Linkspartei und die Sehnsucht der Ostdeutschen nach einer Obrigkeit.

Die Wählerinnen und Wähler haben der Thüringer Politik eine schier unlösbare Aufgabe beschert. CDU-Landeschef Mario Voigt glaubt dennoch, eine stabile Koalition finden und führen zu können.

Zehn Jahre war Bodo Ramelow Ministerpräsident in Thüringen – der einzige der Linken bisher. Wie sieht er seine Rolle nach der Landtagswahl, bei der seine Partei von den Wählern gerupft wurde?

In der Debatte um eine Koalition der CDU mit der Linke in Thüringen zeigt sich Berlins Regierender Wegner offen für eine Zusammenarbeit. Auch ein Bündnis mit dem BSW will er nicht ausschließen.

Westbindung, Europa und Nato – die CDU würde bei einer Koalition mit dem Bündnis Sahra Wagenknecht ihre stolze Tradition konterkarieren. Europas letzte Volkspartei sollte deshalb standhaft bleiben.

Die AfD kann sich über den ersten Sieg bei einer Landtagswahl freuen. In Sachsen liegt die CDU dagegen knapp vor der Rechtsaußen-Partei. Die Ampel-Parteien sind die großen Verlierer.

Die AfD ist in Thüringen stärkste Kraft, das BSW in Sachsen und Thüringen zweistellig. Die Regierungsbildung in Erfurt und Dresden wird damit kompliziert.

In Thüringen und Sachsen haben AfD und BSW bei den Wahlen Höchstwerte erreicht. Welche Themen und welche Wählergruppen den Sieg der Populisten ermöglicht haben. Die Nachwahlanalyse.

Glanzvoll sind die Ergebnisse nicht, gemessen an manchem, was im Wahlkampf möglich schien. Und doch führt am BSW in Sachsen und Thüringen nun kaum noch ein Weg vorbei.

In Sachsen, Thüringen und Brandenburg fordern fast alle Parteien Friedensverhandlungen mit Russland. Besonders geschickt bedient Sahra Wagenknecht diffuse Stimmungen und Ängste.

Kurz vor den Landtagswahlen in Thüringen bestätigt der Ministerpräsident eine pikante Nachricht über das BSW. Dessen Generalsekretär Leye reagiert empört.

Umfragen sind immer nur Momentaufnahmen und keine Wahlprognosen. Aber diesmal sind Einschätzungen vor den Landtagswahlen im Osten für Demoskopen besonders schwierig.

Dass die Ost-Länder bis heute politisch recht stabil sind, hat auch mit den Anfängen der Demokratie dort zu tun. Dabei hing viel an Ministerpräsidenten wie Biedenkopf oder Stolpe.

Im Osten stehen am 1. September gleich zwei Entscheidungen an. Einer Umfrage zufolge gibt es aktuell keine Regierungsmehrheiten ohne Beteiligungen des BSW oder der Rechten.

Die AfD dürfte bei der Wahl in Thüringen die stärkste Kraft werden. Björn Höcke darf dann einen Landtagspräsidenten nominieren. Was machen dann BSW, CDU und Linke?

Mehr als 30 Jahre war Katja Wolf Mitglied der Linken, zuletzt als Bürgermeisterin von Eisenach. Jetzt führt die gebürtige Erfurterin das BSW in die Thüringer Landtagswahl. Wofür steht sie?

Ein Bündnis von Linkspartei, SPD und BSW unter Führung der Wagenknecht-Partei. Das könnte in Thüringen Realität werden – zumindest wenn es nach Ex-Linken-Fraktionschef Dietmar Bartsch ginge.

Martin Schirdewan zieht sich von der Parteispitze der Linken zurück. Er sieht die Partei in einer existenzbedrohlichen Lage und erwartet einen „Ideenwettbewerb“. Ministerpräsident Ramelow fordert strukturelle Veränderungen.

Zwei Wochen vor der Landtagswahl in Thüringen haben die Spitzenkandidaten im MDR diskutiert. Migration und mögliche Koalitionen standen im Zentrum der Diskussion.
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