
Ein Linksbündnis in der Hauptstadt ist keine Selbstverständlichkeit. Das zeigen schon die Gespräche vor Beginn möglicher Sondierungen. Am Anfang geht es um ein einziges Thema.

Ein Linksbündnis in der Hauptstadt ist keine Selbstverständlichkeit. Das zeigen schon die Gespräche vor Beginn möglicher Sondierungen. Am Anfang geht es um ein einziges Thema.

Die Rechten setzen sich in einer Erhebung weiter von CDU/CSU ab und klettern auf 30 Prozent. Der Kanzler rutscht samt Regierung weiter ab. Auch für BSW und FDP gibt es keine guten Nachrichten.

Protest und ein Polizeieinsatz begleiten den Auftritt des AfD-Politikers Björn Höcke am Samstag in Fürstenwalde. Bürgermeister Matthias Rudolph rechnet mit einer aufgeheizten und Provokationen.

Die Linke in Berlin zeigt sich kämpferisch gegenüber privatem Kapital. Was macht das mit denen, die es haben und investieren wollen – und was empfehlen sie der Partei? Ein aktueller Stimmungscheck.

Die Debatte um Vergesellschaftung bestimmt den wohnungspolitischen Diskurs. Aber auch andere Vorhaben der Linken stoßen bereits auf Widerstand.

Die Linke will den nächsten Senat anführen und mit Grünen und SPD eine Koalition bilden. Kann das gelingen? Und wie würde sich die Stadt verändern? Diskutieren Sie am Donnerstag mit.

Mieter in kommunalen Wohnungen müssen bald mehr zahlen. Der Sprecher der Landeseigenen nennt die Details – und wehrt sich gegen den Verdacht, die Erhöhungen politisch gesteuert zu haben.

Bei Social Media warnte Brandenburgs Innenminister vor möglichen Risiken einer Regierungsbeteiligung der Linken in Berlin. Die unternimmt nun rechtliche Schritte gegen ihn und andere.

Die Stiftung für den Wiederaufbau steht vor einem personellen Umbruch. Angesichts des Besuchermangels im Turm will man sich mehr auf Bildungs- und Jugendarbeit konzentrieren. Die Linke begrüßte den Wechsel im Vorstand.

2005 und 2013 lehnte die SPD im Bund rechnerisch mögliche Bündnisse mit der Linken und den Grünen ab. Nun gibt es in Berlin erneut Vorbehalte. Wie vergleichbar ist die Lage?

Mindestens ein Clan-Oberhaupt feiert nach dem Wahlerfolg der Linken in Berlin mit der Partei. Ein Zufall? Die Chefin der Berliner Staatsanwaltschaften sieht darin ein typisches Muster.

Dafür, dass die Mehrheit der Linken antisemitisch ist, gibt es keinen Beleg. Die Frage war nie, ob die Linke als Partei Juden angreift, sondern ob sie ein Klima mitprägt, in dem andere es tun.

Sollte es zu einer rot-grün-roten Koalition in Berlin kommen, wird auch sie weiter sparen müssen. Insbesondere die Linkspartei setzt das unter Druck.

Mit ihr an der Spitze wurde die Linke stärkste Kraft in Berlin. Jetzt soll Elif Eralp eine Regierung bilden. Wer berät sie? Das ist das Team hinter der Kandidatin.

CSU-Chef Markus Söder hatte bereits mit finanziellen Folgen gedroht. Nun wollen die CDU/CSU-Fraktionschefs die Finanzierung Berlins erneut zum Thema machen. Grünen-Fraktionsvize Andreas Audretsch wirft ihnen mangelnde Ernsthaftigkeit vor.

Über die Kontakte zur Großfamilie Rammo diskutiert die Linke heftig. Auf der Wahlparty der Partei in Neukölln waren offenbar auch zwei Männer aus dem Barbakh-Clan.

Im Südwesten Prenzlauer Bergs lag die Linke bei den Zweitstimmen vorn. In manchen Stimmbezirken gab es ein Kopf-an-Kopf-Rennen. Wie erklären sich die Bewohner die neue Vorherrschaft?

+ SPD besetzt Schlüsselposition in der Fraktion + Weniger Straftaten auf dem Alexanderplatz + Mückenplage am Potsdamer Platz +

Im Interview mit dem Tagesspiegel bezeichnete der Historiker Wolfgang Benz Die Linke als nicht antisemitisch. Mit dieser Analyse verlässt er das Feld von Wissen und Wissenschaft.

In mehreren Bezirken darf die AfD Kandidaten für Stadtratsposten vorschlagen. Es gibt einen Weg, sie zu verhindern. Doch der hätte enorme Konsequenzen für die Zusammensetzung der Bezirksämter.

Die Linke ist Wahlsiegerin, aber nicht Stimme der ganzen Stadt. Die Sondierungen mit SPD und Grünen werden zeigen, ob sie kompromissfähig ist – und ob aus hohen Erwartungen eine Regierung werden kann. Notfalls gäbe es einen Ausweg.

Bei einer linken Demonstration hatte die Polizei am Freitag einige Demonstranten festgenommen. Die Linksjugend attackierte daraufhin am Abend beim Landesparteitag die Polizei – und legte am Wochenende nach.

Linke und AfD wollen den Bezirksbürgermeister von Marzahn-Hellersdorf stellen. Die Rolle des Königsmachers hat die CDU. Die wird auch in Gespräche mit der AfD gehen, bestätigte nun der Bezirksvorsitzende Mario Czaja.

Die Olympia-Bewerbung ist erledigt, millionenschwere Probleme bleiben. Ein möglicher Machtwechsel könnte Berlins Sportpolitik verändern. Was bedeutet das für den Breiten- und Spitzensport?

Brandenburg schaut teils mit Skepsis auf eine mögliche linke Regierung in Berlin. Dabei hat auch in Brandenburg die Linke einmal mitregiert – allerdings war die Partei anders aufgestellt.

Links, grün oder doch konservativ? Leserinnen und Leser erklären, warum sie erstmals eine Partei gewählt haben, die früher noch nie für sie infrage kam.

Das Viertel zwischen Rosenthaler Straße und Rosa-Luxemburg-Platz steht wie kaum ein anderes in Berlin für Gentrifizierung. Dazwischen liegen alte linke Institutionen. Was die Menschen hier umtreibt.

Nach der Berlin-Wahl beginnen die Sondierungen. Doch Koalitionen mit Einigungszwang sind nicht mehr die adäquate Antwort auf ein so polarisiertes und fragmentiertes Abgeordnetenhaus.

Die Linke in Berlin ist die stärkste Partei in der Hauptstadt. Aber soll sie regieren dürfen? Kritiker fordern eine Brandmauer gegen links. Da lohnt ein Blick zurück.

In Berlin liegt die Linke bei Unter-24-Jährigen mit 43 Prozent vorn. In MV ist es die AfD mit 36 Prozent. Die Mitte erreicht junge Wähler aktuell offenbar nicht mehr. Eine Soziologin erklärt, warum.

Mit großer Mehrheit hat die Berliner Linke Sondierungsgespräche mit Grünen und SPD beschlossen. Beim Sonderparteitag ging es auch um Antisemitismusvorwürfe. Die Partei wehrt sich.

Die Debatte über Antisemitismus belastet die Regierungsbildung in Berlin, nachdem die Linke stärkste Kraft bei der Wahl wurde. Brandenburgs Antisemitismusbeauftragter spricht von einer „speziellen Situation“.

Ein Gespräch mit der Schriftstellerin Eva Menasse über den offenen Brief von 150 Berliner Jüdinnen und Juden für ein Linksbündnis und warum sie ihn unterschrieben hat – obwohl sie an Elif Eralps Plänen zur Vergesellschaftung zweifelt.

Bei der Berliner SPD ist nach dem Wahldesaster vom Sonntag noch nicht klar, welchen Kurs sie einschlägt. Nun positionieren sich die Vize-Vorsitzende und 50 weitere Genossen – anders als Parteichef Krach.

Der Linkenabgeordnete Ferat Koçak schreibt privat mit Clanchef-Sohn Firas Rammo und bittet ihn, eine Rede von sich zu Clankriminalität zu posten. Wie tritt der Bundestagsabgeordnete im Innenausschuss auf?

Wolfgang Benz hält die Kritik an der Berliner Linken für zu weitgehend. Hier erklärt er, was die Partei jetzt tun muss und was man aus der Weimarer Republik für die Gegenwart lernen kann.

Berlin ächzt unter der Wohnungskrise. Doch Enteignungen lösen die Probleme nicht. Dafür gibt es andere Möglichkeiten, die den Markt in Schwung bringen können.

Über 17.000 schriftliche Anfragen wurden in der zu Ende gehenden Legislatur gestellt. Die CDU-Fraktion führt die Liste der meisten Anfragen an. Eine Partei fällt deutlich ab. Der Checkpoint am Morgen.

Nach ihrem Wahlsieg wirft der Zentralrat der Juden der Linken in Berlin Antisemitismus vor. Eine Gruppe von Jüdinnen und Juden widerspricht, darunter die Autorinnen Deborah Feldman und Eva Menasse.

Heute fragen wir uns, wie viele vermeintliche Widersprüche sich eigentlich aushalten lassen. Max Czollek erklärt uns beim Spaziergang, was ihn wirklich verzweifeln lässt. Und wir haben die neue „4 Blocks“-Serie gesehen.
öffnet in neuem Tab oder Fenster