
Gerhard Schröder berät die russische Supermarktkette Hyperglobus und sitzt in deren Aufsichtsrat. Seine Vergütung erhält der Altkanzler offenbar jedoch nicht direkt aus Russland – somit treffen ihn auch keine Sanktionen.

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Als siebter Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland hat Gerhard Schröder von 1998 bis 2005 unter anderem die Sozialreform "Agenda 2010" umgesetzt. Nach seiner Amtszeit als SPD-Politiker wurde der "Genosse der Bosse" als Rechtsanwalt und Lobbyist in verschiedenen Positionen der Wirtschaft tätig. Der umstrittenste Posten ist sein Aufsichtsratsvorsitz der Nord Stream AG, einer mehrheitlich zu Gazprom gehörenden Aktiengesellschaft. Mehr zum ehemaligen Bundeskanzler lesen Sie hier.

Gerhard Schröder berät die russische Supermarktkette Hyperglobus und sitzt in deren Aufsichtsrat. Seine Vergütung erhält der Altkanzler offenbar jedoch nicht direkt aus Russland – somit treffen ihn auch keine Sanktionen.

1999 führte der Richtungsstreit um Reformen in der SPD zum Rücktritt von Parteivorsitz und Ministeramt. Dies öffnete den Weg zur Agenda 2010. Doch die Parallelen zum Bas-Rückzug haben Grenzen.

Auch die Hauptstadt verliert jetzt Geld. Zugleich geht das betreute Sondieren für die nächste Regierung weiter. Die aktuelle lässt Geld für Antisemitismus-Prävention verfallen – auf Kosten der Jüdischen Kulturtage. Der Checkpoint am Morgen.

Trump und Putin helfen sich mal wieder gegenseitig aus der Klemme. Dabei folgt der Russlandkurs von Trump keinem Friedensplan, sondern persönlichem Kalkül – den Kreml freut’s.

Die Sozialdemokraten müssen Altkanzler und Ex-Parteichef Gerhard Schröder nach dessen Kumpelei mit dem Kriegsherrn Putin vor die Tür setzen. Das Schweigen führender SPD-Politiker verstört.

In der SPD herrscht Skepsis über ein neues Ausschlussverfahren gegen Gerhard Schröder. Schleswig-Holsteins SPD-Chef Kämpfer sieht „Wege der SPD und Schröders schon lange getrennt“. Die CDU macht derweil Druck.

Der Besuch von Altkanzler Schröder bei Putins Geburtstag hat viel Empörung ausgelöst. Neben den Grünen fordern nun auch SPD-Politiker, Schröder aus der Partei zu werfen.

Altkanzler Gerhard Schröder hat einen neuen Spitzenjob in Moskau angenommen – und mit Kremlchef Putin dessen 74. Geburtstag gefeiert. Das sorgte für massive Kritik aus der deutschen Politik.

Der Altbundeskanzler besucht seinen Freund, den russischen Präsidenten Putin, zu dessen 74. Geburtstag. Die Kritik daran ist heftig, auch von Bundeskanzler Merz. SPD-Mann Stegner springt ihm allerdings zur Seite.

Gerhard Schröder hat einen Moskauer Supermarkt von Hyperglobus besucht. Der Ex-Kanzler ist neuerdings Aufsichtsrat bei dem Konzern und soll wohl „in die Gesamtleitung eingebunden“ werden.

Die Bundesanwaltschaft wirft dem ehemaligen BND-Präsidenten August Hanning unter anderem Spionage und versuchten Landesverrat vor. Was über den Ex-Nachrichtendienstler bekannt ist.

Die Schweriner Ministerpräsidentin weiß: Wer die Begriffe besetzt, besetzt die Macht. Also besetzt sie den Begriff „Reform“ – aber ganz anders als die Koalition in Berlin. Das kann noch zum Machtkampf führen.

Am 36. Jahrestag der Deutschen Einheit attestiert Steinmeier der Demokratie eine profunde Vertrauenskrise. Er betont aber auch: „Wir haben auf vielen Feldern unendlich viel erreicht.“

Neue Aufgabe für Gerhard Schröder: Der ehemalige Bundeskanzler soll einem Medienbericht zufolge die strategische Entwicklung einer russischen Supermarktkette unterstützen.

Der Literaturkritiker und die Ärztin Eva Gritzmann haben ein Geschichts-Kochbuch geschrieben. Ein Gespräch über kulinarische Traumata, Fresswellen und den Reiz des Butterbrots.

Für den ehemaligen Außenminister von den Grünen ist die Entwicklung in Sachsen-Anhalt wegweisend. Den Erfolg der Ultrarechten nehme er auch persönlich. Aufgeben wolle er nicht, sagt der 78-Jährige.

In Sachsen-Anhalt wird sich zeigen, ob nach der Landtagswahl eine hochemotionalisierte Stimmung wieder gedimmt werden kann. Eine Entpolarisierung tut Not.

Nach der Sommerpause tritt das schwarz-rote Kabinett am Dienstag zur Klausur in Neuhardenberg an. Friedrich Merz will Reformtempo machen – doch es zeichnen sich neue Konflikte ab.

Zurzeit wird in Berlin ein neuer Hauptstadtfinanzierungsvertrag verhandelt. Der Hauptstadtkulturfonds spielt dabei eine wichtige Rolle für die Stadt.

Ex-Regierungssprecher Uwe-Karsten Heye starb im Alter von 85 Jahren. Am Donnerstag nahmen Familie, Freunde und Weggefährten aus Politik und Gesellschaft Abschied.

Er war der Kommunikator von Willy Brandt und Gerhard Schröder: Der Journalist und Autor Uwe-Karsten Heye, der 2006 nach Potsdam gezogen ist, engagierte sich auch gegen Antisemitismus und Rechtsextremismus.

Jahrzehntelang war Malte Lehming beim Tagesspiegel zuständig für die USA. Nun fällt der Abschied in Trumps zweite Präsidentschaft, ausgerechnet. Ein sehr persönlicher Text.

Bei den Steuern legen Union und SPD nur ein Reförmchen vor. Bei Arbeitsmarkt und Gesundheit zeigt sich eine klare Handschrift der Union. Und die CSU kommt wieder ohne Zugeständnisse durch.

Jérémie Queyras’ Bildnis von Angela Merkel zeigt eine selbstbewusste, vom Amt gezeichnete Politikerin. Nun ist es drei Monate öffentlich zu sehen, bevor es ins Kanzleramt kommt.

Das Geschäft in der SPD-Zentrale führt Klassiker der eigenen Geschichte von Eduard Bernstein bis Gerhard Schröder. Zum Monatsende macht es zu. Fehlt es am Interesse für die Partei?

Friedrich Merz will diese Woche mit der schwarz-roten Koalition Reformen fest vereinbaren. Das letzte große Reformwerk setzte Gerhard Schröder vor gut 20 Jahren durch – gegen heftige Widerstände.

Ein künftiges Rentensystem zeichnet sich ab. In der neuen Woche will die schwarz-rote Koalition ihr Reformprojekt schnüren. Die Regierungsparteien wirken ernsthaft, einig und entschlossen wie selten zuvor.

Die Merz-Regierung ringt um große Reformprojekte – und erzielt in einer Erhebung weiter desolate Werte. Die Rechten dürften sich freuen, auch über Zahlen aus dem größten Bundesland.

Im Winter kann die Hauptstadt ihre Bewohner ordentlich verprellen, doch im Sommer werden sie wieder verführt. Acht Filme über ein ganz besonderes Lebensgefühl.

Der Platz neben dem ehemaligen Bundeskanzler Gerhard Schröder (SPD) ist seit Jahren frei. Bald wird die Leerstelle gefüllt. Das Porträt von Angela Merkel soll bald fertig sein.

Die Mehrheit der Deutschen will Reformen, aber auch auf nichts verzichten. Die Popularität von Merz und seiner Koalition wird daher weiter sinken. Aber sie haben auf dem Reformweg keine andere Wahl.

+ Bahnverkehr bundesweit lahmgelegt – inklusive S-Bahn + Eichenprozessionsspinner behindert Müllentsorgung + Mysteriöse Wahlplakate + Popcorn-Caramel-Eis für Berlin +

Am Dienstagabend steigt die Spargelfahrt des Seeheimer Kreises in der SPD. Was steckt hinter dieser Veranstaltung, die einst von einer Gruppe namens „Kanalarbeiter“ auf dem Rhein begründet wurde?

Bei „Miosga“ präsentiert sich Bärbel Bas als Anwältin der einfachen Leute – und wird von der Moderatorin geradezu umschmeichelt. Nebenbei entpuppt sich die SPD-Chefin als Motorrad-Rowdy.

Die Verhandlungen über ein Ende des Ukraine-Krieges liegen auf Eis. Nun starten die Europäer eine neue diplomatische Initiative. Wir beantworten die wichtigsten Fragen dazu.

Ex-Kanzler Gerhard Schröder ist in Moskau von Wladimir Putin empfangen worden. Die Bundesregierung gibt sich wortkarg. Lobend äußert sich SPD-Außenpolitiker Ralf Stegner.

Die beiden Männer sind laut Kreml zu einem vertraulichen Treffen zusammengekommen. Putin hatte Schröder kürzlich als Vermittler ins Spiel gebracht.

In Umfragen ist die AfD an Union und SPD vorbeigezogen. Der parteilose Kulturstaatsminister ist trotzdem zuversichtlich, dass sich das Blatt bald wendet. Er ruft auf zum „Kulturkampf“ gegen rechts außen.

Beim Wirtschaftsforum in St. Petersburg empfängt Putin internationale Journalisten. Dabei geht es unter anderem um Altkanzler Schröder, die AfD und das Verhältnis der EU und der Ukraine.

Mit seinem Vorschlag an die EU, Ex-Kanzler Schröder als Unterhändler zu ernennen, hatte Putin vor knapp drei Wochen für Aufregung gesorgt. Nun liefert er die Begründung nach.
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