Hans-Peter Friedrich: Alles zum CSU-Politiker – Seite 9
zum Hauptinhalt
Thema

Hans-Peter Friedrich

Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich (CSU) hat das neue Terrorabwehrzentrum in Köln eröffnet. Die „leistungsfähigen und spezialisierten Sicherheitsbehörden“ von Bund und Ländern müssten ihre Informationen besser vernetzten, um die Sicherheit der Bürger zu gewährleisten, sagte Friedrich am Donnerstag bei der ersten Sitzung des Gemeinsamen Extremismus- und Terrorismus-Abwehrzentrums (Getz).

Leben von den Resten des Westens: Ein Rom steht auf einem großen Flohmarkt in der Nähe von Devecser, Ungarn, auf dem Sperrmüll aus Deutschland und Österreich verkauft wird.

Seit Mittwoch erinnert ein Denkmal in Berlin an die Verfolgung der Sinti und Roma während des Nationalsozialismus. Noch heute werden sie an vielen Orten in Europa diskriminiert - und die Politik schaut weg.

Von Claudia Keller

Berlin - Es ist schon eine Art Kraftprobe zwischen dem NSU-Untersuchungsausschuss des Bundestages und fast allen Innenministern, doch eine Einigung erscheint möglich. Im Streit um eine gewaltige Menge Rechtsextremismus-Akten mit Klarnamen von V-Leuten und Verfassungsschützern, die Thüringens Innenminister Jörg Geibert (CDU) Ende September zum Entsetzen der anderen Länder dem Ausschuss geliefert hat, sind die Abgeordneten nach Informationen des Tagesspiegels bereit, sensible Daten schwärzen zu lassen.

Von Frank Jansen

Deutschland steht vor einer Invasion. Ganze Dörfer vom Balkan sind laut Niedersachsens Innenminister Uwe Schünemann (CDU) hierher unterwegs, um sich an unserem Sozialstaat schadlos zu halten.

Von Ulrike Scheffer
In rund 50 Jahren wird in Deutschland voraussichtlich jeder Dritte 65 Jahre oder älter sein.

In den nächsten 50 Jahren wird Deutschland bis zu 17 Millionen Einwohner verlieren – rund ein Fünftel der Bevölkerung. Die Bundesregierung hat nun einen Demografiegipfel gestartet, um sich für diesen gesellschaftlichen Wandel zu rüsten. Doch das Projekt ist umstritten.

Von Christian Tretbar
Foto: dpa/Brakemeier

Berichterstattung zur Anti-Radikalisierungskampagne des Bundesinnenministeriums Es ist begrüßenswert, dass das Bundesinnenministerium gegen Radikalisierung vorgeht, allerdings ist die Methode mit der Plakatkampagne nicht die richtige. Das Ziel, Radikalisierung zu verhindern, wird dadurch nicht erreicht, sondern eher gefördert.

console.debug({ userId: "", verifiedBot: "false", botCategory: "" })