
Der Streit um Manipulationen bei der US-Präsidentschaftswahl ist voll entbrannt. Trump spricht von massiven Unregelmäßigkeiten zugunsten von Hillary Clinton.

Der Streit um Manipulationen bei der US-Präsidentschaftswahl ist voll entbrannt. Trump spricht von massiven Unregelmäßigkeiten zugunsten von Hillary Clinton.

Der designierte US-Präsident reagiert gereizt auf Forderungen nach einer Neuauszählung von Wählerstimmen. Nun greift Donald Trump auch wieder Hillary Clinton an.

Angesichts millionenschwerer Investments im Ausland werden Interessenkonflikte sichtbar. Im schlimmsten Fall können sie zum Impeachment führen. Ein Kommentar

In Wisconsin und Michigan gab es Unregelmäßigkeiten. Die Grüne Jill Stein lässt das überprüfen. Warum zögert Clinton, die den Nutzen hätte? Ein Kommentar.

Grünen-Kandidatin Stein spricht von "statistischen Anomalien" bei der Wahl. Trump hat in Wisconsin hauchdünn vor Clinton gewonnen. Auch Pennsylvania und Michigan geraten in den Blick.

Die Kanzlerin verlangt mehr Regeln für die sozialen Netzwerke. Das unterschätzt die Nutzer - und ist extrem heikel. Ein Kommentar.

Wahlkampf ohne Twitter, Facebook und Co. ist in den USA nicht vorstellbar. Die deutschen Parteien sondieren das Terrain.

Hillary Clinton bekam hunderttausende Stimmen mehr - hat aber die US-Wahl verloren. Jetzt wollen Experten Hinweise auf Manipulationen gefunden haben.

Die E-Mail-Affäre um Hillary Clinton war eines der Themen im Wahlkampf. Im TV-Duell hatte Donald Trump noch angekündigt, einen Sonderermittler auf die Ex-Außenministerin anzusetzen.

Statt wie vorhergesagt zu crashen, boomen die Märkte nach Trumps Wahl. Ist das nur ein Strohfeuer - oder wird die Euphorie anhalten?

Sein Wahlsieg hat wohl auch Donald Trump etwas überrascht. Er sucht noch Personal. Das Motto seiner ersten Entscheidungen: Ein bisschen Trouble, ein bisschen Frieden. Ein Kommentar.

Das Tempo der Personalentscheidungen nimmt zu. Aber wer ein Grundprinzip darin sucht, findet stattdessen mehrere. Ein Kommentar

Kaum ein anderer Republikaner hat Donald Trump so bekämpft wie Mitt Romney. Trotzdem wird er jetzt als neuer Chefdiplomat gehandelt. Und ein General soll Sicherheitsberater werden.

Der Krimiautor James Lee Burke hat sein ganzes Leben in den Südstaaten und im Mittleren Westen verbracht. Trotzdem ist er ein Liberaler. Ein Gespräch über Donald Trump, die verletzte Seele seiner Wähler und die Arroganz von Hillary Clinton.

Bernie Sanders fordert von Donald Trump den Verzicht auf Stephen Bannon als Chefstratege. Ein "Rassist" in einer Leitungsposition sei "völlig inakzeptabel". Hillary Clinton zeigte sich erneut enttäuscht.
Das Porträt des dichtenden Busfahrers Paterson ist ein Meister- und Alterswerk. Jarmusch feiert damit den privaten und sozialen Frieden - und den Künstler in jedem Menschen.

Warum die Linken und Liberalen nicht schuld sind am Wahlsieg von Donald Trump.

An diesem Mittwoch kommt US-Präsident Barack Obama nach Berlin. Er hat nach Trumps Sieg mit Merkel viel zu besprechen. Was? Fragen und Antworten zum Thema.

Protest und Trauer wegen Donald Trump: Normaler Unterricht findet am Oberlin College seit der Wahlnacht nicht mehr statt. Ein Herbsttageblatt aus Ohio.

Viele Deutsche haben einen sprichwörtlichen Onkel in Amerika. Der Onkel der Autorin lebt als Rentner in Arizona. Er hat für Donald Trump gestimmt und erklärt, warum.

Sie steckte fremden Männern Lippenstifte ins Gepäck und stahl das Mittagessen für ihre Band. Lydia Lunch über Donald Trump und den Klang der Stille.

Mit Reince Pribus als Stabschef hat sich der zukünftige US-Präsident für die gemäßigtere Variante entschieden. Sein Chefstratege wird aber "Breitbart"-Boss Steve Bannon.

Für "Zeit"-Herausgeber Josef Joffe ist Donald Trump der erste Punkrock-Präsident und neigt die Börse zum Wahn.

Nach der Präsidentschaftswahl in den USA: eine Momentaufnahme aus dem traditionell republikanischen St. Louis im Bundesstaat Missouri.

Der überzeugte Transatlantiker John Kornblum war US-Botschafter in Deutschland. Im Interview spricht er über Trumps Charakter, dessen politische Pläne und Europas neue Herausforderungen.

Der Populismus hat in den USA eine lange Tradition. Als Unabhängiger aber hätte Trump nie gewinnen können – Glaubwürdigkeit verliehen ihm erst andere. Ein Essay.

Der Republikaner zieht ins Weiße Haus ein. Viele erinnert er schon an Reagan. Zu Recht. Da gibt es Ähnlichkeiten, aber auch gewichtige Unterschiede. Eine Analyse.

Die Woche, in der Donald Trump gewählt wird, verändert den Blick auch auf sie: Angela Merkel als Anti-Trump? Für die Mehrheit macht sie populäre Politik. Für andere, auch in der Union, ist sie populistisch.
Der Syrer Ahmad Al-Dali, 25,ist seit Mai 2015 in Berlin. Hier erzählt er, wie ihm die Stadt begegnet.
Die rechtsgerichteten „Breitbart News“ waren eng mit Donald Trumps Kampagne verflochten. Jetzt wollen sie nach Deutschland - um der AfD zu helfen.

Die Politik will auf die Bürger zugehen, aber da gibt es auch Grenzen. Es gibt „Sorgen“, die in Wahrheit reine Ressentiments sind, Ausdruck von aggressivem Rassismus.

Die Zehlendorfer Autorin Nicki Pawlow ärgert sich über die Reaktionen auf den Wahlerfolg von Donald Trump in den USA. Wird es wirklich "so schlimm wie nie" oder findet die Bedrohung nur in unseren Köpfen statt?

Eine Mischung aus Schockstarre und Galgenhumor. Amerikas Stars und Intellektuelle betrauern Trumps Wahlsieg.

Meisterhaft hat Donald Trump die Mechanismen der sozialen Netzwerke und der modernen Medien für sich genutzt. Er inszeniert sich als Kämpfer gegen die digitale Revolution, ist aber deren Vorkämpfer. Ein Kommentar.

Von Populist zu Populist: Wenn der gewählte Präsident das Leben der Arbeiterfamilie ernsthaft verbessern will, "werde ich mit ihm zusammenarbeiten". Ein Kommentar

Donald Trump hat mit pseudokonservativen Argumenten und der Sprache eines Schauermanns die Wahl gewonnen. Dass er tatsächlich die Folgen der Globalisierung abfedern kann, wird er selbst kaum glauben. Ein Kommentar.

Eine Mauer an der Grenze zu Mexiko, niedrigere Steuern, neue Jobs in der Industrie: Donald Trump hat viel versprochen. Das meiste wird er nicht halten können.

Nach der Wahl machen die ersten Personalien die Runde. Auch einige bekannte Namen finden sich auf der Liste für die höchsten Regierungsämter.

Die Demokratische Partei steht vor dem Nichts – ein populistischer Schwenk nach links würde sie weiter isolieren. Aber es werden Namen gehandelt: Tim Kaine und Chuck Schumer.

"Ich komme mit allem zurecht", sagte die zukünftige First Lady zuletzt. Viele Amerikaner glauben das nicht und fragen sich, was Melania Trump überhaupt machen will.
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