
Folter, Massenerschießungen, sexuelle Gewalt als Waffe: Der Krieg im Sudan gilt als größte humanitäre Krise der Welt. Kann es von Berlin aus Schritte zu einer Waffenruhe geben?

Folter, Massenerschießungen, sexuelle Gewalt als Waffe: Der Krieg im Sudan gilt als größte humanitäre Krise der Welt. Kann es von Berlin aus Schritte zu einer Waffenruhe geben?

Der Papst steigert seine Anti-Kriegs-Rhetorik, der US-Präsident reagiert gereizt. Dann veröffentlicht Trump ein KI-Bild, das seine christlichen Anhänger noch mehr gegen ihn aufbringt.

Am Samstag soll auf dem Alten Markt in Potsdam gegen Hetze gegen Geflüchtete und für Menschenrechte protestiert werden. Der Migrantenbeirat der Stadt stellt sich auch gegen Abschiebungen.

Durch die Abwahl von Viktor Orbán kann die EU nun der Ukraine wirklich helfen, sagt der Grüne Anton Hofreiter, der Vorsitzende des Europaausschusses. Der 90-Milliarden-Euro-Kredit müsse rasch gezahlt werden.

Rund 600 Menschen demonstrieren in Berlin für eine demokratische Regierung im Iran. Viele zeigen Sympathie für Oppositionspolitiker Reza Pahlavi - und auch für Israel und die USA.

Regenbogenfahnen, bunte Banner und klare Botschaften: In Angermünde startet die Saison der Christopher Street Days – und setzt ein erstes Zeichen gegen Hass und für Vielfalt im ländlichen Brandenburg.

Vor der Parlamentswahl in Ungarn wird ausgerechnet eine Schlüsselperson zum Streitfall: Kann eine ehemalige Dolmetscherin Putins die Abstimmung für die OSZE beaufsichtigen?

Deutschland richtet am Mittwoch das dritte internationale Treffen aus, das die größte humanitäre Katastrophe unserer Zeit beenden soll. Umstritten ist dabei nicht nur der Umgang mit den Vereinigten Arabischen Emiraten.

Der neue rechtsextreme Präsident José Antonio Kast will ein deutsch-chilenisches Projekt kippen: die Errichtung einer Gedenkstätte auf dem ehemaligen Gelände der deutschen Auswanderersekte.

Vor 50 Jahren putschte sich Argentiniens Militär an die Macht, Tausende wurden in der Diktatur gefoltert und getötet. Vieles wurde aufgearbeitet, doch der Präsident verändert die Erinnerungskultur.

Mecklenburg-Vorpommerns Umweltminister hat für die Rettung des in der Ostsee gestrandeten Wals gekämpft. Nun liegt „Timmy“ im Sterben. Warum will Till Backhaus das Tier nicht von seinem Leid erlösen?

Amnesty International ist besorgt über die Menschenrechtslage bei der Fußball-WM, etwa im Gastgeberland USA. Amnestys Amerika-Expertin spricht über Imagepflege für Trump und die Verantwortung des DFB.

Die Exil-Iranerin arbeitet an einer Justizreform für ihr Land nach einem Ende der Mullahs. Hier spricht sie über Trumps Krieg und ihre Zusammenarbeit mit Schah-Sohn Reza Pahlavi.

Nach über 50 Jahren sind erstmals wieder Menschen auf dem Weg zum Mond. Sie werden nicht aussteigen, dennoch ist es ein Erfolg. Für die Wissenschaft. Nicht für den US-Präsidenten.

In Potsdam lebende Syrer sorgen sich wegen möglicher Abschiebungen. Sie arbeiten hier, zahlen Steuern und wollen bleiben.

Ein Softwareentwickler, eine Unternehmerin und Grünen-Politiker Jian Omar: Sie halten die Lage in ihrem Heimatland Syrien weiterhin für unsicher. Was würde Rückkehrwilligen wirklich helfen?

Israel führt die Todesstrafe wieder ein – faktisch nur für Palästinenser. Es illustriert erneut den Verfall fundamentaler Werte in Israel. Europa und die Bundesregierung sollten Konsequenzen ziehen.

Das in Israel verabschiedete Gesetz zur Einführung der Todesstrafe stößt auf Kritik, weil es de facto nur Palästinenser betrifft. Die Bundesregierung, aber auch die EU-Kommission schließen sich dieser Kritik nun an.

Fast 16.000 Menschen unterschrieben bislang die Petition zur Schließung. Die Einrichtung in Dilley war unter anderem wegen der Inhaftierung eines Fünjährigen im Bundesstaat Minnesota in die Schlagzeilen geraten.

An der Krummen Lanke entstand ab 1938 eine idyllische Siedlung für SS-Angehörige. Heute ist es für die Bewohner ein idealer Wohnort im Grünen. Wie Anwohner mit der Geschichte umgehen.

Die Todesstrafe ist in Israel faktisch ausgesetzt. Nun könnte sie wiedereingeführt werden – und sich ausschließlich gegen Palästinenser richten, warnen Hilfsorganisationen.

Die Linken-Abgeordneten Dietmar Bartsch, Gregor Gysi und Bodo Ramelow attackieren in einem Beitrag für den Tagesspiegel die Israel-Gegner in der eigenen Partei.

Der Fall von Noelia Castillo Ramos bewegt ganz Spanien: Die Behörden genehmigten ihren Freitod. Trotzdem musste sie fast zwei Jahre juristisch dafür kämpfen – gegen ihren Vater.

Die linke Regierung hatte die aktive Sterbehilfe erlaubt. Üblicherweise machen ältere Menschen davon Gebrauch. Der Fall einer jungen, traumatisierten Spanierin mit psychischem Leiden spaltet das Land.

Eine junge querschnittsgelähmte Frau hat sich für eine in dem EU-Land mögliche Sterbehilfe entschieden. Ihr Fall hat auch international Aufsehen erregt. Die katholische Kirche meldet sich ebenfalls zu Wort.

Sabotage durch angeheuerte Laien: Dieses Muster kennt Europa seit Jahren von Russland. Offenbar übernimmt der Iran die Strategie – mit Anschlägen auf jüdische Einrichtungen.

Kuba steckt in einer tiefen Krise. Ein persönlicher Vor-Ort-Bericht der Journalistin Camila Acosta über die Proteste, die sich auf der Karibikinsel regen.

Die Bildungsministerin plant, die Mittel für Projekte von „Demokratie leben“ neu zu verteilen. Vom Koalitionspartner erfährt die CDU-Politikerin deutlichen Widerspruch. Linke und Grüne sind entsetzt.

Igor Levit spielt demnächst alle Klavierkonzerte von Sergei Prokofjew in der Berliner Philharmonie. Ein Gespräch über sowjetische Musik, politisches Engagement und das Leben als Jude in Deutschland seit dem 7. Oktober.

Ein missglücktes Kompliment zu Beginn, dann pure Stärke. Die Tekkal-Schwestern zeigen bei ihrer Buchpremiere, wie Wut zum Motor wird.

Im Schatten des Iran-Kriegs führt Pakistan einen „offenen Krieg“ mit dem Nachbarland Afghanistan. Jetzt werfen die Taliban Pakistan einen Angriff auf eine Klinik vor. Sie sprechen von Hunderten Toten.

In der Demokratie müssen Menschen es als ihre ureigenste Pflicht ansehen, sich für Minderheiten einzusetzen, findet Wulff. Hier seine Rede dazu beim Jahresempfang der Queerbeauftragten.

Enes Kanter Freedom verdiente mit Basketball Millionen, doch dann politisierte er sich und wurde von Erdoğan zum Terroristen erklärt. Ein Gespräch über Heuchelei, Opfer und ein Leben unter Polizeischutz.

Zum 30. Mal hat die Tibet Initiative an den tibetischen Volksaufstand am 10. März 1959 erinnert. Auch in Potsdam wurde zum wiederholten Mal die Flagge des besetzten Landes in Asien gehisst.

Mehr als 100 EU-Gipfel, vier große Krisen – jetzt erhält Merkel dafür eine besondere Ehrung. Als Ordensträgerin befindet sie sich in bunter Gesellschaft.

Bei einer Gedenkstättenfahrt von Schülerinnen und Schülern des Potsdamer Hannah-Ahrendt-Gymnasiums entstanden Arbeiten, die nun im Filmmuseum präsentiert wurden.

Gezielte Tötungen von Staatschefs sind historisch nichts Ungewöhnliches, sagt Terrorismusexpertin Beatrice de Graaf. Doch Operationen wie jene im Iran bleiben meist wirkungslos, wenn zentrale Voraussetzungen fehlen.

Faeze Azizkhani lebt seit einem Jahr im deutschen Exil. Welche Rolle das Potsdamer Freiland für sie spielte – und wie der Tod von Ali Chamenei ihre Sicht auf das Leben veränderte.

Unser Leser plädiert für eine konsequente Abkehr von fossilen Energien. Europa müsse vorangehen, gerade weil andere nicht mittun. Und wie sehen Sie’s?

Der Westen rüstet auf. Zurecht, sagt Philipp Rotmann. Doch Waffen verhelfen uns nicht zu mehr Sicherheit, wenn wir gleichzeitig die Entwicklungshilfe abbauen, argumentiert der Friedensforscher.
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