„Ich habe jetzt wieder Hoffnung“: Die iranische Regisseurin Faeze Azizkhani fand in Potsdams Freiland ein Zuhause
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Die iranische Künstlerin und Filmemacherin Faeze Azizkhani lebt seit einem Jahr im deutschen Exil. Über ein Stipendium dockte sie am Freiland in Potsdam an.

© Andreas Klaer PNN/Andreas Klaer

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„Ich habe jetzt wieder Hoffnung“: Die iranische Regisseurin Faeze Azizkhani fand in Potsdams Freiland ein Zuhause

Faeze Azizkhani lebt seit einem Jahr im deutschen Exil. Welche Rolle das Potsdamer Freiland für sie spielte – und wie der Tod von Ali Chamenei ihre Sicht auf das Leben veränderte.

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Drei Monate, nachdem Faeze Azizhkani in Potsdam angekommen ist, zeigt sie in einem Self-Storage-Ort eine Installation. Es ist Juni 2025. „ISOit“ heißt die Pop-up-Ausstellung unweit des Hauptbahnhofs. Wo normalerweise auf engstem Raum Dinge zwischengelagert werden, stellt „ISOit“ in 26 Kabinen Kunst aus. In Faeze Azizhkanis Kabine zu sehen: ein alter Stuhl, weißes Licht. Aus einem Lautsprecher der Gebetsgesang eines Muezzins, in durchdringender Lautstärke.

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