
Sumpfhühner und Schlauberger. Bevor der Ex-Finanzminister und SPD-Kanzlerkandidat die Politik verlässt, hat Peer Steinbrück noch einige Botschaften an seine Kollegen. Die haben es in sich.

Sumpfhühner und Schlauberger. Bevor der Ex-Finanzminister und SPD-Kanzlerkandidat die Politik verlässt, hat Peer Steinbrück noch einige Botschaften an seine Kollegen. Die haben es in sich.

Peer Steinbrück hat sich am Dienstag in seiner SPD-Fraktion von der Berliner Bühne verabschiedet. Mit einer Geste, die man nicht unbedingt erwartet hätte.

Will Sigmar Gabriel die Wahlen 2017 gewinnen, muss er tun, was Michael Müller getan hat. Ein Kommentar.

Rechte "Demonstranten" haben einen Auftritt von Sigmar Gabriel gestört und mit Parolen auf dessen Vater verwiesen, der Nationalsozialist war. Eine linke Gruppierung lobt den SPD-Mann für den Stinkefinger.

Viele Volksvertreter im Bundestag begnügen sich nicht mit ihren Diäten und verdienen hinzu. Insgesamt geht es um 18 Millionen Euro - mindestens.

In seiner Heimatstadt kennt er jede Freske. Wenn Sigmar Gabriel durch Goslar führt, bleiben kaum Zweifel: Er will das ganze Land. Doch wenn Gabriel den September übersteht, fangen die Probleme erst richtig an.

Torsten Albig macht sich unglaubwürdig: Mal fordert er den Verzicht auf eine Kanzlerkandidatur - jetzt warnt der Ministerpräsident von Schleswig-Holstein vor einer Kandidatendebatte. Ein Kommentar.

Der frühere Bundesfinanzminister und SPD-Kanzlerkandidat Peer Steinbrück scheidet Ende September aus dem Bundestag aus. Sein Nachfolger steht schon fest.
Ob Bund und Ländern die Reform des Finanzausgleichs gelingt, ist ungewiss. Viel Arbeit wäre dann umsonst gewesen. Wer aber hat sich diese Arbeit eigentlich gemacht?

Seine Bar nannte er "Kneipe". Eine Stiftung will das Haus des verstorbenen Altkanzlers Helmut Schmidt als Erinnerungsort nutzen. Ein Besuch.

Miese Umfragen, unzufriedene Parteifreunde, eine Krankheit und ein böses Gerücht: SPD-Chef Gabriel steht unter Druck wie selten zuvor. Bei einer Konferenz in Berlin versucht er den Neustart.

"Nicht mehr interessant": Der frühere SPD-Kanzlerkandidat Steinbrück macht die Misere der SPD an ihrer thematischen Ausrichtung fest. Die Diskussion um Parteichef Gabriel hält er für Ablenkung.

Sie befragen Weggefährten eines Politikers, führen Interviews und kämpfen sich durch die Archive: Warum das Verhältnis eines Biografen zu seinem Gegenstand selten spannungsfrei ist.

Während Sigmar Gabriel im Urlaub ist, loben ihn seine Stellvertreter. Der SPD-Chef soll Kanzlerkandidat 2017 werden - aber vorher Besserung geloben.

Angriffe gegen die SPD in Neukölln, Schöneberg und Wedding: Linksextreme bekannten sich dazu. Ziel war auch ein Wohnhaus von Peer Steinbrück.

Die Serie „Die Stadt und die Macht“ simuliert den Berliner Wahlkampf – mit der Realität hat das nicht viel zu tun, sagt Politprofi Michael Donnermeyer. Ein Fernsehabend mit Fakten-Check.

Berlin repräsentiert ganz Deutschland. Das kostet viel Geld. Ein Vertrag mit dem Bund soll die Lasten neu verteilen. Was wir von Australien lernen können.

Die Bundeskanzlerin würdigt Helmut Schmidt als "Instanz". Und die Bürger Hamburgs verabschieden sich zu Tausenden vom Altkanzler. Der Staatsakt im Live-Blog.

Mit dem internationalen Kontendatenaustausch entfällt die Rechtfertigung für die Abgeltungsteuer – die Frage ist nur noch, wann sie abgeschafft wird

Auf der Messe Eurobike in Friedrichshafen wurde das Rad zwar nicht neu erfunden - aber Trends gesetzt. Und das mit elektrischem Rückenwind.

Nach Berechnungen der Internetplattform abgeordnetenwatch.de haben Mitglieder des Bundestags seit der Bundestagswahl zwischen 11,6 und 21,4 Millionen Euro mit Nebenjobs verdient. Die Top 10 bildet dabei alleine die CDU/CSU-Fraktion.

Überall im Bund sind es Frauen aus dem Osten, auf die Parteien bauen. Manuela Schwesig, Angela Merkel sowieso, Katrin Göring-Eckardt für die Grünen, Sahra Wagenknecht für die Linken, Frauke Petry für die Rechten. Fehlt nur noch die FDP. Ein Kommentar.

48 Abgeordnete der CDU/CSU lehnen Verhandlungen über ein drittes Griechenland-Hilfspaket ab. In der SPD-Fraktion sind es zwei. Die Ereignisse im Newsblog.

Der Streit um die Pläne für ein Rugby-Stadion für den BRC auf dem Gelände der Wilma-Rudolph-Schule ist offenbar beigelegt: Bürger, Politik und Verein können sich nun doch die Sachtlebenstraße als Standort vorstellen. Das hatte der Bezirk bisher immer abgelehnt.

Kuriose Kabinettssitzung: Die Regierung beschließt zwar eine Reform der Erbschaftsteuer, bleibt aber uneins. Die CSU verlangt weitere Änderungen - die SPD schließt sie aus.

Ein SPD-Mitglied macht in einem Blogpost auf einer SPD-Plattform im Netz seinem Unmut über Parteichef Sigmar Gabriel Luft - und erntet dafür viel Zuspruch.

Der ehemalige SPD-Kanzlerkandidat Peer Steinbrück wird nun doch nicht die Ukraine zum Banken und Steuerwesen beraten. Die Aufgabe sei unvereinbar mit seinem Mandat als Abgeordneter, ließ er verlauten.

Um die von der Erbschaftssteuer bedrohten Unternehmenserben wird ein bizarrer Kult veranstaltet. Dabei würde sich nach den Plänen von Wolfgang Schäuble für 98 Prozent aller Unternehmen gar nichts ändern.

Er ist der Etat: Seit zehn Jahren ist Werner Gatzer der für den Bundeshaushalt verantwortliche Staatssekretär im Finanzministerium. Die schwarze Null ist auch sein Werk.

Alternde Politiker werden gerne zu Bekämpfern des Verwaltungsmonsters. Dabei können auch aktuelle Größen dazu werden - mit einem neuen Gesetz, das als Bürokratiebremse Deutschland verändern wird. Hmhm. Eine Glosse.

Peer Steinbrück belehrt mit seinem neuen Buch "Vertagte Zukunft" die SPD. Sein Rat; Rückt in die Mitte. Mit dem Ausbau des Wohlfahrtsstaates sei die Partei nicht auf der Höhe der Zeit.

Peer Steinbrück räumt auf. Er findet, seine Kanzlerkandidatur war falsch, sagt er in einem Interview. Und macht gleichzeitig deutlich: Eigentlich war die SPD schuld. Kann der Mann nicht wenigstens mit Anstand verlieren? Ein Kommentar.

Peer Steinbrück hat seine Kanzlerkandidatur als Fehler bezeichnet und erklärt, dass er einer "ausgeprägten Selbsttäuschung" unterlag. Steinbrück übt aber auch scharfe Kritik an der SPD.

Der frühere Bundesfinanzminister Peer Steinbrück und andere Berater sollen einen Reformplan für die Ukraine erarbeiten. Bezahlt wird das Projekt von dem ukrainischen Oligarchen Dmitro Firtasch und anderen umstrittenen Geschäftsleuten.

Der Bund wollte erst in diesem Jahr ohne neue Schulden auskommen – hat es aber 2014 schon geschafft. Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble kann sich glücklich schätzen. Geholfen haben ihm aber auch mehrere unvorhergesehene Faktoren.

Ex-SPD-Kanzlerkandidat Peer Steinbrück hat seine Weihnachtsbotschaft im Internet mit einem Foto des Holocaust-Mahnmals illustriert. Nach empörten Reaktionen löschte er das Bild auf Facebook und entschuldigte sich.

Bald wird Sigmar Gabriel länger im Amt sein als jeder andere SPD-Vorsitzende nach Willy Brandt. In seinen fünf Jahren ist es ihm gelungen, die chronisch zerstrittene Partei zu einen. Ausgerechnet jetzt begehrt der linke Flügel auf.

Für die Franzosen ist die Konfliktpartnerschaft, der Deutschland die wirtschaftlichen Erfolge und die Stabilität der Nachkriegszeit zu verdanken hat, ein Wunder. Man bevorzugt die fruchtlose Konfrontation, die Seitenhiebe, die Schläge unter die Gürtellinie. Der Unterhaltungswert dessen ist allerdings nicht zu toppen. Ein Kommentar

Als Premierminister in Luxemburg war Jean-Claude Juncker für Steuervermeidungs-Tricks von Großkonzernen im Großherzogtum politisch verantwortlich. Als EU-Kommissionschef will er nun EU-weit für größere Transparenz bei der Steuerpolitik sorgen - und hofft darauf, dass die EU-Mitgliedstaaten mitmachen.

Die Nichtwähler werden immer mehr. Woran liegt’s? Und was kann man dagegen tun? Ein Gespräch mit Bundestagspräsident Norbert Lammert und Ex-Finanzminister und Kanzlerkandidat Peer Steinbrück über eine Ressource, ohne die die Demokratie nicht leben kann.
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