
Aus Sicht des langjährigen SPD-Politikers Axel Schäfer ergeben die zig Volten in der Geschichte der FDP wahltaktisch keinen Sinn. Derweil diskutiert seine Partei über Details aus Lindners Forderungskatalog.

Aus Sicht des langjährigen SPD-Politikers Axel Schäfer ergeben die zig Volten in der Geschichte der FDP wahltaktisch keinen Sinn. Derweil diskutiert seine Partei über Details aus Lindners Forderungskatalog.

Die Schließung aller iranischen Generalkonsulate in Deutschland kommt einer endgültigen Abkehr gleich. Jetzt gebe es „nur noch Eindämmung und Abschreckung“, heißt es aus der Opposition.

Nun auch noch der SPD-Generalsekretär: Etliche Spitzenpolitiker stammen aus Hannover oder haben dort gelebt, selbst die mächtigste Frau Europas. Woran das liegt? Es gibt Indizien.

Abgeordnete verschiedener Fraktionen wollen einen Antrag auf ein AfD-Verbotsverfahren stellen. Der frühere SPD-Vorsitzende Sigmar Gabriel warnt, dass die AfD von einem solchen Versuch profitieren könnte.

Der Kanzler und Brandenburgs Ministerpräsident sind Parteifreunde, quasi Nachbarn und brauchen beide am Sonntag einen Wahlsieg. Doch zwischen Scholz und Woidke läuft es nicht rund.

Im Osten wird die marginalisierte SPD zur Funktionspartei, zum Scharnier zwischen CDU und BSW. Eine solche Rolle birgt Gefahren.

Die demokratische Mitte „wirkt hilflos“, sagt der frühere SPD-Vorsitzende Sigmar Gabriel. Seiner Partei rät er zu einem „neuem Godesberg“.

Wie soll es nach den Rücktritten Sigmar Gabriels, Aufsichtsrat der Stahlsparte, und weiterer Manager weitergehen? Statt eines Kompromisses gibt es derzeit größtmögliches Chaos.

Drei Vorstände der Stahlsparte sowie vier Vorstände des Gesamtkonzerns verlassen das Unternehmen. Gabriel übt scharfe Kritik am Thyssenkrupp-Chef.

Was wird aus dem Stahl? In Zeiten des Klimawandels ist diese Frage drängender denn je. Doch der Ruhrkonzern beschäftigt sich wieder vor allem mit sich selbst. Sigmar Gabriel versucht, zu moderieren.

Die geplante Stationierung von US-Waffen nach Deutschland sorgt für Diskussionen. Ex-SPD-Chef Gabriel vermisst eine öffentliche Debatte.

In Deutschland gibt es zu viele junge Erwachsene, die nicht arbeiten: Zwei Ex-Chefs der Arbeitsagentur sehen große Probleme beim Bürgergeld – so auch der frühere SPD-Chef. Gabriel geht mit seiner Kritik noch weiter.

Es ist ein besonderer Tag, den die frühere CDU-Chefin und Bundeskanzlerin feiern kann. Glückwünsche dürften aus aller Welt kommen. Doch ihre Politik in den 16 Jahren Regierungszeit bleibt umstritten.

Die Bestseller-Autorin ist seit 2017 Mitglied der SPD und äußert sich immer wieder zu gesellschaftlichen Debatten. Trotzdem will sie nicht in die Politik. Im Interview erklärt sie, warum.

Für Sigmar Gabiel, den Vorsitzenden der Atlantikbrücke, ist eines für Amerikas Zukunft entscheidend: Lernen die Anhänger von Biden und Trump wieder, den Konkurrenten nicht als Feind zu sehen?

USA legen vor G7-Gipfel neues Sanktionspaket gegen Russland vor, Putin belässt degradierten Patruschew im Sicherheitsrat. Der Nachrichtenüberblick am Abend.

In einem Interview ruft der SPD-Politiker zu einer härteren Gangart gegenüber Russland auf. Dabei schließt er auch einen Einsatz der Bundeswehr zur Verteidigung der Ukraine nicht aus.

„Ständige Streitereien“ in der Ampel hätten zum Vertrauens- und Stimmenverlust bei der Europawahl geführt, sagt SPD-Chef Klingbeil. Vorgänger Gabriel kritisiert die SPD-Spitze.

Ex-SPD-Chef Gabriel spricht von einer „schallenden Ohrfeige für die Ampel-Koalition“. René Repasi soll die SPD-Europaabgeordneten führen.

Die Union wird bei der Europawahl mit Abstand stärkste Kraft. Die Ampel-Parteien verlieren teils deutlich. Droht ein schnelles Ende der Ampel? Und wie reagiert Olaf Scholz auf das Wahldebakel?

Wer afghanische Straftäter abschieben will, müsste mit den islamistischen Taliban verhandeln. Kritiker warnen davor. Der frühere SPD-Chef Sigmar Gabriel dagegen dringt auf Tempo und kritisiert den Kanzler.

Anfang April war Gerhard Schröder 80 Jahre alt geworden. Nun feiert der Altkanzler im prominenten Berliner Lokal Borchardt in Mitte seinen runden Geburtstag. Unter den Gästen sind viele Bekannte.

Er war mehrfach Minister, CDU-Chef, Bundestagspräsident und 51 Jahre lang Parlamentarier. In seinen posthum erschienenen Erinnerungen verrät Schäuble Interessantes über Merkel, Kohl, Merz und Söder.

Seit 40 Jahren betreibt Wolfram Ritschl das Restaurant Paris-Moskau in Alt-Moabit. Er blieb, während sich um das Haus an den Bahngleisen die Welt veränderte.

Er hätte „ein wirklich großer Kanzler“ sein können – wenn sein Verhältnis zu Russland und Putin selbstkritischer gewesen wäre. Dies sagt der ehemalige Außenminister Sigmar Gabriel.

Willy Brandt holte noch mehr als 60 Prozent, die kommende SPD-Landespitze muss den Absturz abwenden. Durch Hinwendung zur Stadt: Die Kieze rufen. Alles andere ist Geschichte.

Am 7. April wird der Altkanzler und Gas-Lobbyist 80 Jahre alt. Sein Verhältnis zur SPD ist angespannt. In einer ARD-Dokumentation spottet er nun über die Führung seiner Partei.

Thyssen-Stahl will sich neu aufstellen. Dass Jobs gestrichen werden, kann der Aufsichtsratschef nicht ausschließen. Die IG Metall fordert den Erhalt aller 27.000 Arbeitsplätze.

SPD-Europaspitzenkandidatin Barley hat eine Debatte um ein EU-Atomwaffenarsenal angestoßen. Ex-Außenminister Gabriel plädiert dafür, darüber weiter nachzudenken. Der Verteidigungsminister warnt davor.

Die Bautzener CDU-Kommunalpolitikerin Katja Gerhardi über West-Ost-Erfahrungen, düstere Vorhersagen für kommende Wahlen und Initiativen gegen rechte Hetze

Der Fall der zwei verschleppten Block-Kinder gewinnt an Dramatik. Frühmorgens hat die Polizei zwei Immobilien der Familie Block durchsucht. Selbst Sigmar Gabriel soll Teil des Falls sein.

Sie saßen zusammen im Kabinett Merkel, sie waren zeitweilig politische Gegner: der frühere SPD-Chef Sigmar Gabriel über seine Erinnerungen an Wolfgang Schäuble.

Aus Sicht des ehemaligen SPD-Chefs Gabriel sind die schlechten deutschen Pisa-Ergebnisse ein Beleg für die mangelhafte Integration. Er mahnt einen neuen Migrationskurs an.

Deutschland sei dabei, im arabischen Raum seinen guten Ruf zu verspielen, sagt Sigmar Gabriel. Er hat keine Hoffnung auf baldigen Frieden – und kritisiert auch Israel.

Mit Blick auf Deutschland nahm der Diplomat kein Blatt vor den Mund. Dennoch blieb er dem Land verbunden. Ein ehemaliger Außenminister und weitere Weggefährten erinnern an ihn.

Bildungssenatorin Katharina Günther-Wünsch (CDU) kam zum Austausch in die Jüdische Gemeinde. Sie berichtete von jüngsten Bombendrohungen und alten Irrtümern.

Der Ex-Wirtschaftsminister hatte mehr Termine mit Mitgliedern der Bundesregierung als bisher bekannt. Ein Treffen mit Habeck hat dessen Haus bisher verschwiegen.

Deutschland und Europa sollten sich schon heute auf eine mögliche Wiederwahl Trumps im November 2024 vorbereiten, so Gabriel. Für Trump seien Allianzen wie die Nato kein Wert an sich.

Der stellvertretende FDP-Vorsitzende teilt gegen die Grünen wie auch die Union aus – es fehle an realistischen Vorschlägen und Handlungen. Deutschland sei „an der Grenze der Leistungsfähigkeit“.

Es geht nicht nur um Migration und Klima. Auch Mauscheleien, Postengeschiebe und drohende Worte an Sympathisanten zahlen aufs rechte Lager ein. Und zwar ohne Not. Das muss doch nicht sein.
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