
In der Debatte über eine Beschränkung der Flüchtlingszahlen verschärft Jens Spahn den Ton. Das sorgt bei Vertretern der Regierungsparteien für Empörung – bei der AfD für Zuspruch.

In der Debatte über eine Beschränkung der Flüchtlingszahlen verschärft Jens Spahn den Ton. Das sorgt bei Vertretern der Regierungsparteien für Empörung – bei der AfD für Zuspruch.

Der Fokus auf den geschassten Altkanzler entlastet etliche SPDler, die Putins Imperialismus verharmlosten. Warum das exzellente Buch zweier „FAZ“-Journalisten nur ein Anfang sein darf.

China versucht gezielt, westliche Politiker zu beeinflussen, warnt der Verfassungsschutz. Tagesspiegel-Recherchen zeigen, wer sich in Deutschland für Pekings Interessen einsetzt.

Verletzt die Ukraine mit Attacken auf russischem Gebiet die Auflagen für westliche Waffenlieferungen? Experten sprechen von einer „Grauzone“ und beträchtlicher psychologischer Wirkung.

Gibt es Lehren aus dem Desaster bei der Berlin-Wahl für die Sozialdemokraten im Bund? Der frühere Direktor am WZB empfiehlt der Partei, mehr Spagat zu wagen.

Der frühere Merkel-Berater Christoph Heusgen über Russland, China, einen möglichen Nato-Beitritt der Ukraine und alte wie neue Fehler in der deutschen Außenpolitik

Mit dem Zubau des Gasometers ist das Europäische Energieforum in Schöneberg komplett. In Düsseldorf, Paris und Zürich gibt es ähnliche Projekte.

Einmal im Jahr wird das Harzstädtchen Goslar internationaler Hotspot der Kunst. Mit Isaac Julien wird diesmal ein wichtiger Filmkünstler ausgezeichnet.

Die Union versucht, die Ampel zu treiben, die AfD aus Angst politisches Kapital zu schlagen und die Linke kämpft gegen die Bedeutungslosigkeit. Mit Erfolg? Eine Zwischenbilanz.

Warum wird Deutschland Arroganz im Umgang mit Katar vorgeworfen? Die Medienwoche im Blick von RTL-Reporterin Nadine to Roxel.

Deutschland solle beim Aufbau einer Berufsgenossenschaft helfen, sagt der ehemalige Außenminister. Bundeskanzler Scholz äußert sich positiv zu den Entwicklungen in Katar.

Schuldenbremse, fossile Energie, kalte Progression: Warum die Ampel-Koalitionäre ohne Rücksicht auf ihre Parteiprogramme handeln können. Ein Gastbeitrag.

Die Volksrepublik hat den Zenit ihres geopolitischen Einflusses wohl schon überschritten. Ein Gastbeitrag.

Die zentralen energiepolitischen Entscheidungen sollten künftig auf europäischer Ebene getroffen werden – und nicht mehr in den Mitgliedsstaaten. Ein Gastbeitrag.

Angesichts von Krieg und Krisen sollte die Europäische Zentralbank den Preisauftrieb entschiedener bekämpfen. Ein Gastbeitrag.

Weg von Putins Gas? Das gelingt nur mit Energiepartnern im Mittleren Osten und in Afrika. Ein Gastbeitrag.

Nicht nur Putins Krieg zeigt, dass Europa künftig Lithium, Kupfer, Nickel und Bauxit selbst abbauen sollte. Das ist es sich schuldig. Ein Gastbeitrag.

Um die Abhängigkeit von Russland und China abzubauen, braucht es neue Beziehungen. Die können nur ohne aufoktroyierte Werte geknüpft werden. Ein Gastbeitrag.

In der Folge von Russlands Feldzug gegen die Ukraine ist längst ein Weltwirtschaftskrieg ausgebrochen. Wie wird er geführt? Und wie groß ist der Schaden? Ein Report.

Vom Pinot Grigio bis zum arroganten Auftritt gegenüber einer Journalistin: Es gibt eine lange, unrühmliche Geschichte von SPD-Männern mit schlechtem Benehmen.

Ackerflächen sind vorhanden. Europa muss jetzt Technik und Know-How stellen. Plädoyer für eine neue Ernährungspartnerschaft. Ein Gastbeitrag.

Vom G7-Gipfel müssen entscheidende Schritte zum Schutz der Natur ausgehen - auch weil Waldverlust ein treibender Faktor für die Klimakrise ist. Ein Gastbeitrag.

Bekannte Unionspolitiker haben jahrelang im Russland-Netzwerk des sächsischen Gaskonzerns und Gazprom-Partners VNG mitgeholfen. Dieses hatte politische Ambitionen.

Trotz der Last für Haushalte: Höhere Inflation kann hilfreich sein für die digitale und ökologische Transformation - unter Bedingungen. Ein Gastbeitrag.

Die EU muss sich auf ihre Kernwerte besinnen, um geopolitisch wichtiger zu werden. Ein Gastbeitrag.

Der Markt regelt das schon? Längst ist klar, dass das für viele Menschheitskrisen nicht gilt. Was daraus folgen muss. Ein Gastbeitrag.

Der Westen und das gesamte demokratische Lager müssen die Gründe dafür suchen, dass viele Länder ihnen nicht folgen – und Konsequenzen ziehen. Ein Gastbeitrag.

Der Westen muss seine Initiativen dringend bündeln. Ansonsten kommt er gegen die chinesischen Projekte der Neuen Seidenstraße nicht an. Ein Gastbeitrag.

Die Ampel-Koalition wird Gerhard Schröders Büro und Mitarbeiter streichen. Auch Angela Merkel drohen im Zuge einer "Altkanzler-Reform" Kürzungen.

Wenn es um Klima-Innovationen geht, brauchen wir dieselbe öffentliche Risikobereitschaft, die im Fall Biontech da war - und sich auszahlte. Ein Gastbeitrag.

Die EU muss wehrhafter werden, um den Autokraten etwas entgegenzusetzen. Das Blockdenken ist zurück. Ein Gastbeitrag.

Der Kanzler bremst bei der Militärhilfe für die Ukraine. Was hindert die SPD? Und warum gesteht kaum jemand ein, sich in Putin jahrzehntelang geirrt zu haben?

Die Russlandpolitik der SPD ist infolge des Ukraine-Kriegs umstritten. Nun trafen sich zwei ehemals hochrangige Sozialdemokraten zum Austausch über die Krise.

Der Schlagabtausch zwischen dem Ex-SPD-Vorsitzenden Gabriel und dem ukrainischen Botschafter ist kontraproduktiv. Die Partei sollte innehalten. Ein Kommentar.

Der frühere Bundesminister gibt sich in der Energiepolitik reumütig. Aber: Für die Abhängigkeit von Russland könne man nicht die SPD zum „Sündenbock“ machen.

Die SPD bemüht sich nach Kritik des ukrainischen Botschafters an ihrer Russland-Politik um Deeskalation. Parteichefin Esken twittert etwas ungeschickt dazu.

Der SPD-Politiker äußert sich ausführlich zum Streit um den nicht erwünschten Ukraine-Besuch Steinmeiers – Kritik kommt nicht nur vom Botschafter.

Was ist uns die westliche Demokratie wert, wenn sie bedroht wird? Die Antwort kann nicht nur ein großer Militäretat sein. Ein Gastbeitrag.

Der Ukrainekrieg zeigt: Eine starke Europäische Verteidigungsunion ist das Gebot der Stunde. Ein Gastbeitrag.

Putins Herrschaft ist nur zu verstehen vor dem Hintergrund des Scheiterns der UdSSR. Kalter Krieg ist für Putin Vorspiel zum heißen Krieg. Ein Gastbeitrag.
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