
Wieder explodieren russische Raketen in Kiew, wieder gab es vorher offenbar keine Warnhinweise der USA. Bürgermeister Klitschko spricht von mehreren Opfern - und einer gezielten Kampagne gegen ihn.

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Von der Boxlegende über den Markenbotschafter zum Politiker: Vitali Klitschko gehört zu den Proeuropäern in der Ukraine und ist Bürgermeister der Hauptstadt Kiew. In Deutschland ist er beliebt, in der Ukraine durchaus nicht überall. Hier finden Sie aktuelle Beiträge, Hintergründe und Kommentare zur Person Vitali Klitschko.

Wieder explodieren russische Raketen in Kiew, wieder gab es vorher offenbar keine Warnhinweise der USA. Bürgermeister Klitschko spricht von mehreren Opfern - und einer gezielten Kampagne gegen ihn.

Der Kanzler kündigte in der ukrainischen Hauptstadt am Sonntagmorgen neue weitreichende Waffen an. Russland reagiert mit einem Drohnenangriff – und Merz wiederum mit einem Appell an Putin.

Neben dem historischen Gebäude inmitten der ukrainischen Hauptstadt traf der russische Angriff auch eine Klinik. Die nahegelegene deutsche Botschaft in Kyjiw blieb unversehrt.

Die ukrainische Hauptstadt blieb während des Besuchs zweier US-Gesandter von Drohnen und Raketen verschont. Doch kurz nach deren Abreise setzt Moskau den Terror gegen die Zivilbevölkerung fort.

Mychailo Fedorow fordert Wahlen und spaltet das Land. Großmutter trauert um ihren getöteten Enkel. Der Nachrichtenüberblick.

Explosionen reißen die Menschen in der ukrainischen Hauptstadt aus dem Schlaf. Beim Nato-Gipfel in der Türkei hofft Selenskyj indes auf dringend benötigte Patriot-Flugabwehrraketen.

Moskau fliegt eine der heftigsten Angriffswellen seit Kriegsbeginn auf ukrainische Städte, mindestens 18 Menschen werden getötet. Beobachter werten dies als Versuch Putins, seinen Machtanspruch zu festigen.

Seit Tagen war vor einer heftigen Attacke der Truppen Putins gewarnt worden. Die Opferzahl in der Hauptstadt und in Dnipro könnte noch steigen. Der Kreml sagt: Der Krieg habe ein neues Paradigma“ erreicht.

Moskau greift die ukrainische Hauptstadt Kiew massiv an. Im Raum steht auch die Befürchtung, Russland könnte eine besonders gefürchtete neue Mittelstreckenrakete eingesetzt haben.

Die Wagner-Gruppe ist offenbar zunehmend in Europa tätig, europäische Spitzenmilitärs warnen vor russischem Angriff, und warum Moskau jetzt eine Ukraine unter UN-Verwaltung vorschlägt. Der Überblick am Abend.

Massive russische Angriffe lassen in Kyjiw seit Wochen Hunderttausende Menschen frieren. Mehr als je zuvor setzt Wladimir Putin auf Kälte als Zermürbungstaktik. Wird er damit durchkommen?

In der ukrainischen Hauptstadt harren zigtausend Menschen seit Wochen in eisiger Kälte ohne Strom, Wasser und Wärme aus. Doch von Berlin macht sich Hilfe auf den Weg – privat organisiert.

Aufgrund der Stromausfälle nach russischen Angriffen soll rund jeder sechste Bewohner die ukrainische Hauptstadt Kiew verlassen haben. Bürgermeister Klitschko hatte dazu aufgerufen.

Mutmaßliche Russland-Spionin in Berlin gefasst, 600.000 Menschen haben Kiew seit dem 9. Januar verlassen. Der Nachrichtenüberblick am Abend.

Europa erwägt offenbar Sicherheitsbündnis ohne USA und mit Ukraine, ukrainischer Energiesektor „kurz vor dem Kollaps“, Russland intensiviert Angriffe an der Front. Der Überblick.

Frostige Temperaturen und erschöpfte Bewohner: Nach dem massiven russischen Raketenangriff bleibt Kyjiw weiter größtenteils ohne Strom – und kämpft ums Alltägliche. Was sagen die Bewohner?

So schlimme Schäden wie vergangene Nacht hat die ukrainische Hauptstadt in vier Jahren Krieg nicht erlitten. Tausende Häuser sind ohne Heizung, Hunderttausende Menschen haben keinen Strom.

Eine Absichtserklärung für mehr Austausch: Kiew und Berlin wollen ihre Start-up-Szenen enger verknüpfen. Auch auf der Schiene wollen die Bürgermeister eine engere Anbindung.

Der russische Geheimdienst will angeblich Entführung eines Kampfjets verhindert haben, Kiews Bürgermeister Vitali Klitschko blickt besorgt auf die Aufstellung der ukrainischen Armee. Der Nachrichtenüberblick.

Friedrich Merz hält seinen Vize für „sensibel“. Der findet das „nicht schlimm“. Über den Zustand der Koalition, Missbrauch von Bürgergeld und Kampfjets im Nato-Luftraum.

In den Kämpfen gegen Russland verlieren Tausende ukrainische Soldaten Arme oder Beine. Nun gibt es ein neues Behandlungszentrum für sie, das mit Unterstützung Berlins entstanden ist.

Merz will am Mittwoch mit Trump und Selenskyj beraten – und was von Trumps Treffen mit Putin am Freitag zu erwarten ist. Der Nachrichtenüberblick am Abend.

Vitali Klitschko, Bürgermeister von Kiew, hat den Menschen in der Ukraine eine große Kriegsmüdigkeit attestiert und die Notwendigkeit für Verhandlungen mit Russland betont.

Russland feuert bei einem großen Luftangriff neben Drohnen auch ballistische Raketen auf die ukrainische Hauptstadt. Zur Abwehr braucht es genau die Waffen, die die USA womöglich nicht mehr liefern.

US-Medien berichten von einem Lieferstopp bestimmter Raketen und Munition an die Ukraine – obwohl diese schon zugesagt waren. Grund seien Bedenken, dass die amerikanischen Bestände zu niedrig seien.

In der ukrainischen Hauptstadt galt in der Nacht stundenlang Luftalarm. Kiews Bürgermeister Klitschko berichtet von zahlreichen Bränden und zerstörten Wohnungen.

Russland setzt seine Angriffe auf zivile Ziele in der Ukraine fort. In Kiew werden Wohngebäude in mehreren Stadtteilen getroffen, in Odessa wird eine Entbindungsstation angegriffen.

Mit seinem Vorschlag ist Vitali Klitschko einer der ranghöchsten ukrainischen Politiker, der offen über einen Gebietsverlust nachdenkt. Die Lösung könne aber nur vorübergehend sein, sagt er.

Drei Jahre Krieg in der Ukraine sind Vitali und Wladimir Klitschko deutlich anzumerken. Auf einer Konferenz in Bayern sprechen sie über das Telefonat zwischen Trump und Putin und einen möglichen Frieden.

Vor drei Jahren begann der russische Angriff auf die Ukraine. Seit einem halben Jahr sucht Elwira jede Nacht Schutz in der U-Bahn. Ein Alltag zwischen Überlebenswillen, Hoffnung – und der ständigen Bedrohung aus der Luft.

Massenweise Raketen, gegen die Kiew mangels westlicher Erlaubnis nicht viel machen kann. Eine löchrige Front im eigenen Land. Lesen Sie hier das Wichtigste aus der Kriegswoche.

Die deutsche und die ukrainische Hauptstadt wollen zusammenarbeiten bei der Förderung des Tourismus. Der Schritt diene der Vorbereitung für Friedenszeiten, heißt es.

Kiew und andere Städte in der Ukraine sind von russischen Raketen getroffen worden. Alleine in der Hauptstadt gibt es Dutzende Tote. Selenskyj kündigt Vergeltung an.

Russland hat an diesem Montag einen der größten Luftangriffe des Krieges verübt. Wie Eltern und Ärzte den Raketeneinschlag in die Kinderklinik Okhmatdyt schildern.

Das Unternehmen mit Sitz in Lichtenberg sammelt auch selbst Spenden, um die Ukraine unterstützen zu können. Nun traf der Gründer den Kiewer Bürgermeister Vitali Klitschko.

Die S-Bahn schränkte den Betrieb auf Anweisung der Polizei auch am Mittwoch deutlich ein, betroffen war vor allem die Ringbahn. Viele Regionalzüge fallen aus. Die Autobahn A100/A113 war zeitweise gesperrt.

Die Lage an der Front ist kompliziert, auch innenpolitisch wächst der Druck. Nun hat Präsident Selenskyj entschieden, vorerst nicht mehr ins Ausland zu reisen.

Er habe bereits zigmal versucht, Selenskyj persönlich zu treffen, berichtet Kiews Bürgermeister. Vitali Klitschko mahnt fehlende Luftabwehrsysteme und Korruption im eigenen Land an.

Zwei Jahre ist es her, dass russische Truppen aus Kiew abzogen - und grausame Massaker an Zivilisten bekannt wurden. Kiews Bürgermeister spricht aus diesem Anlass eine Warnung aus.

Im Stadtzentrum von Kiew waren am Morgen Explosionen und Luftalarm zu hören. In mehreren Wellen griff Russlands Luftwaffe die ukrainische Hauptstadt mit Raketen an.
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