
Macht kommt, Macht geht. Wer sich an sie klammert, beschädigt die Demokratie. Wer loslassen kann, verdient Respekt. Ein Kommentar.

Macht kommt, Macht geht. Wer sich an sie klammert, beschädigt die Demokratie. Wer loslassen kann, verdient Respekt. Ein Kommentar.

Merkel auf der Tribüne, Schäubles letzte Worte, eine Nachfolgerin, die einiges ändern will. Über eine ungewöhnliche konstituierende Sitzung des 20. Bundestags.

Der Laschet, der neuerdings zu beobachten ist, war im ganzen Wahlkampf unsichtbar. Schon kurios, wie sich nach Jahrzehnten Kreise schließen. Eine Analyse.

Bundestagspräsidentinnen und -präsidenten müssen Konflikte nicht nur aushalten, sondern suchen und austragen. Das wird auch Bärbel Bas herausfordern.

736 Abgeordnete gehören dem neuen Bundestag an. Dienstag geht es los mit einer außergewöhnlichen Sitzung, mit Abschieden, Wechseln – und Armbändchen.

Die SPD will eine Frau zur Bundestagspräsidentin machen, die nur wenige kennen. Sie kommt aus dem Ruhrpott - und hat sich ihren Aufstieg hart erarbeitet.

Nach 16 Jahren an der Regierung hat es die Union jetzt mit Mangelwirtschaft zu tun. Attraktive Posten sind in der Opposition schließlich knapp.

Wen man auch spricht in der SPD: Niemand kennt eine überzeugende Lösung für die Nachfolge Wolfgang Schäubles. Anders sieht es bei den Grünen aus. Ein Kommentar.

Olaf Scholz hat gleich bei der ersten Personalentscheidung mit Gegenwind zu kämpfen. Mit der Lösung hängt zusammen, ob Steinmeier Bundespräsident bleiben kann.

Wolfgang Schäuble will bei der Neuwahl der CDU-Spitze nicht antreten. Als Erneuerung geht das kaum durch. Es zeigt aber das Dilemma der CDU.

Wenige haben die CDU so geprägt wie Wolfgang Schäuble. Doch die Niederlage von Armin Laschet ist auch seine. Bundestagspräsident kann er nicht mehr werden, seinen Platz in der Partei-Führung könnte er verlieren.

Der FDP-Chef reklamiert das Finanzressort für sich und seine Partei. Einst verband er damit die Forderung, das Kanzleramt brauche ein fachliches Korrektiv.

Die Zeit drängt. Nimmt die CDU ihre Zukunft nicht selbst in die Hand, wird sie übernommen. Markus Söder wartet nur. Ein Kommentar.

Seit zwölf Jahren gehört Aydan Özoğuz dem Deutschen Bundestag an. Schon bald könnte sie das höchste Amt im Parlament bekleiden, heißt es aus SPD-Kreisen.

Er ist das Gesicht der schwersten CDU-Niederlage und wäre der falsche Kanzler. Die Union sollte das Spiel nicht mitmachen. Ein Kommentar.

Das neue Parlament wird noch mehr Abgeordnete haben als das alte. Das verschärft die ohnehin schon vorhandenen Platzprobleme. Ende des Jahres sollen Holzmodule fertig sein.

Scholz spielt Notarzt, Laschet lacht, Baerbock flucht, Habeck schweigt. Szenen eines denkwürdigen Wahlkampfs, über den ein Bundesminister sagt: „Politik ist verrückt.“

Bundestagspräsident Wolfgang Schäuble gibt der Kanzlerin eine Teilschuld am schlechten Stand der Union. Aber zum Krisenverstärker wurde Laschet am Ende selbst.

Bundestagspräsident Wolfgang Schäuble (CDU) sieht im Interview mit dem Tagesspiegel den Spielraum für den Kandidaten der Union durch die Kanzlerin eingeengt.

Armin Laschet könne das Land zusammenführen, sagt Bundestagspräsident Wolfgang Schäuble. Doch Merkels lange Kanzlerschaft sei ein Problem für die CDU.

Im Herzen der Hauptstadt soll ein Ort des Erinnerns und der Begegnung mit Polen entstehen. Heiko Maas für raschen Baubeginn als Teil des Koalitionsvertrags.

Er war FDP-Fraktionschef, Bundestagsvize- und Alterspräsident. Hermann Otto Solms verlässt den Bundestag. Ein Gespräch über Sternstunden und rote Ampel-Linien.

Sie wollte sich aus dem Wahlkampf heraushalten, doch die Lage lässt keine Prinzipien mehr zu. Im Bundestag wirbt die Kanzlerin für Armin Laschet – und erntet Empörung.

SPD-Kanzlerkandidat Olaf Scholz über die Geschlossenheit seiner Partei, seine Pläne als möglicher Kanzler und bei welchem Buch er geweint hat.

Mit veränderter Taktik und weniger personalisiertem Wahlkampf will die CDU Kanzlerkandidat Armin Laschet nach vorn bringen. Kann das noch klappen?

Viele in der Union sehnen ihn herbei. Und Friedrich Merz kämpft, will endlich mal wieder gewinnen. Wenn da Armin Laschet nicht wäre. In der Sorge um die CDU hat er in einer Brandenburger Tierärztin eine neue Verbündete gefunden.

Den Kandidaten stützen und schützen – das ist das Gebot der Stunde für die Union. Aber vor allem muss Laschet Kampfgeist zeigen. Ein Kommentar.

Der CSU-Chef sieht bei der Schwesterpartei CDU zu wenig Unterstützung für den Kandidaten Laschet. Nun gehe es darum, endlich zu kämpfen, sagt Söder.

Es ist ihre wohl schwerste Rede im Parlament. Die Kanzlerin erklärt, was kaum erklärbar ist: Wieso Deutschland viele afghanische Ortskräfte nicht gerettet hat.

Die Debatte zum Afghanistan-Desaster offenbart, wie groß die Gefahr ist, dass sich eine Regierung in Schimpf und Schande verabschiedet. Ein Kommentar.

Wie das Bundesverfassungsgericht mit dem Ansinnen der AfD-Fraktion umgeht, im Bundestag einen Vizepräsidenten stellen zu wollen. Eine Analyse.

Für Forscher Falk sind Impfverweigerer Trittbrettfahrer der übelsten Sorte. Sollten Triage-Entscheidungen nötig werden, müsse der Impfstatus einbezogen werden.

Der Bundestagspräsident hält es für richtig, Emissionen zu verteuern und die CO2-Vermeidung attraktiver zu machen. Soziale Härten sollten ausgeglichen werden.

Dumpfe Diskriminierung im Hinterzimmer - das kommt heute seltener vor. Doch Experten sind sich sicher: Politikerinnen werden noch immer anders behandelt als ihre Kollegen.

Ex-Kommissionschef Jean-Claude Juncker spricht im Interview über den Arbeitsstil der Kanzlerin, die Krisen der EU – und Merkels parodistische Fähigkeiten.

Neue Superministerien, alte Fehler? Und wo sitzt ein Vizekanzler? Bald geht es wieder darum, wer welche Ressorts übernimmt. Ein Blick voraus und zurück

Wolfgang Schäuble stellt aktuell die entscheidenden Fragen, im Gegensatz zu den Kanzlerkandidaten. Schade, dass Alter in Deutschland kein Vorzug ist. Ein Kommentar.

Immer mehr Politiker fordern vermehrte Impfungen von 12- bis 17-Jährigen. Doch CDU-Chef Laschet pocht auf die Unabhängigkeit der Ständigen Impfkommission.

Die Forderungen, das Leben weiter zu normalisieren, werden lauter. Manchen gehen die Lockerungen aber zu schnell. Die Linke will sogar weitere Pläne aussetzen.

Bundestagspräsident Schäuble möchte gesetzlich regeln, nicht mehr die volle Anschrift von Parteispendern zu nennen. Als Grund nennt er wachsende Feindseligkeit.
öffnet in neuem Tab oder Fenster