Vetternwirtschaft unter Parlamentariern: Lasst die AfD ihr Problem doch selbst regeln
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Alice Weidel (M), Bundesvorsitzende und damalige Kanzlerkandidatin der AfD, Tino Chrupalla (l), AfD-Bundesvorsitzender, Kristin Brinker (AfD) und Björn Höcke (r, AFD) bei ihrer Wahlparty zur Bundestagswahl.

© dpa/Sören Stache

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Vetternwirtschaft unter Parlamentariern: Lasst die AfD ihr Problem doch selbst regeln

Nur weil die Rechtspartei eine sogar aus eigener Sicht peinliche Seite zeigt, muss nicht gleich das Abgeordnetengesetz geändert werden – zumal das wie eine „Lex AfD“ aussehen könnte.

Jost Müller Neuhof
Eine Kolumne von Jost Müller-Neuhof

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Die Affäre rund um das Beschäftigungskarussell von AfD-Familienmitgliedern in AfD-Parlamentsbüros hat zwei äußerst erfreuliche Seiten. Die eine ist, dass sie offenlegt, wie verbreitet bei den vorgeblich Alternativen nicht zuerst an Deutschland, sondern, wie vermutet, zuerst an sich selbst gedacht wird.

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