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Bertelsmann-Studie: Wann Dr. Google helfen kann
Wenn Patienten bei Gesundheitsproblemen im Internet recherchieren, gefällt das vielen Ärzten gar nicht. Dabei könnte die Behandlung davon auch profitieren.
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Bei Medizinern ist der Kollege alles andere als beliebt. Deshalb verschweigen auch 30 Prozent der Patienten beim Arztbesuch, dass sie ihn vorher zu Rate gezogen haben. Doch unter Kranken und denen, die sich dafür halten, hat „Dr. Google“ mächtig Zulauf. Die Hälfte aller deutschen Internetnutzer klickt dort mindestens einmal im Monat nach Gesundheitsthemen. Jeder Sechste tut es sogar mindestens einmal pro Woche. Und das, obwohl jeder Zweite von ihnen der Ansicht ist, dass die Informationsfülle dort eher verunsichert und verwirrt als einem bei gesundheitlichen Beschwerden wirklich zu helfen.
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