Untersuchungsausschuss: Was wusste Angela Merkel in der NSA-Affäre?
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Wer liest mit? Im Oktober 2013 erfuhr die Kanzlerin, dass auch ihr Handy von der NSA ausgespäht worden war.

© dpa/picture alliance/Stefan Sauer

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Untersuchungsausschuss: Was wusste Angela Merkel in der NSA-Affäre?

Als letzte Zeugin wird die Kanzlerin am Donnerstag zur Affäre um den US-Geheimdienst NSA gehört. Dabei geht es auch um Merkels Amtsführung - denn der BND hat ebenfalls fleißig ausgespäht.

Von Robert Birnbaum

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Hans-Christian Ströbele weiß genau, wie man Fallhöhe erzeugt. Der Grüne aus Kreuzberg hat mehr Lebenszeit in Untersuchungsausschüssen verbracht als jeder andere Abgeordnete. Sein erster war der Flick-Ausschuss, dazwischen hat er Helmut Kohl in der Spendenaffäre gegrillt; jetzt ist Angela Merkel dran. Nach drei Jahren und weit mehr als 100 Sitzungen kommt die Kanzlerin am Donnerstag als letzte Zeugin in den NSA-Untersuchungsausschuss.

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