"Die Frauen der Wikinger" auf Arte: Hey, Sigrun, hey
Das Dokudrama „Die Frauen der Wikinger“ komplettiert das historische Bild. Danach fehlt nur noch ein Besuch in der Wikinger-Ausstellung im Gropius-Bau.
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Eine Horde wilder Männer hat sichtlich Spaß. Thorulf, dem Sohn des Häuptlings Ulf wird am Hals ein Tattoo gestochen, da er am nächsten Tag als Krieger auf „viking“ gehen und somit an einem Raubzug teilnehmen soll. Die zotteligen wilden Männer schauen amüsiert zu. Soweit entspricht die lärmende Gesellschaft dem Klischeebild, das wir von den Wikingern haben. Sigrun, Thorulfs Mutter und „Husfreya“, Herrin des Hofes, versucht ihren Mann davon abzuhalten, den Sohn mit auf Fahrt zu nehmen. Es kommt zu einem heftigen Wortwechsel, Ulf fühlt sich beleidigt vor seinen Männern und schlägt seine Frau ins Gesicht. Damit ist der Grundstein gelegt für „Sigruns Flucht nach Island“, die 872, zu Beginn der Wikingerzeit, in Norwegen spielt.
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