Neue Torarolle eingeweiht: Im Gedenken an Potsdams Rabbi Presman
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Einweihung der neuen Torarolle der jüdischen Gemeinde Potsdam in Andenken an den vor einem Jahr verstorbenen Rabbi Nachum Presman.

© Andreas Klaer

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Neue Torarolle eingeweiht: Im Gedenken an Potsdams Rabbi Presman

Die Zeremonie wurde ein Jahr nach dem Tod von Nachum Presman vollzogen. Auch Kulturministerin Manja Schüle (SPD) erinnerte an den Rabbiner.

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Am Ende tanzten die Menschen auf dem Alten Markt. Und die in Samt eingeschlagene Torarolle war immer mit dabei: Ein Jahr nach dem Tod des charismatischen Potsdamer Rabbiners Nachum Presman weihten die jüdische Chabad-Bewegung und die Synagogengemeinde Potsdam am Sonntag im Potsdam-Museum eine Presman zu Ehren angeschaffte, von der amerikanischen Familie Friedling gespendete, handgeschriebene neue Torarolle ein. Sorgfältig übertrugen Angehörige und Freunde Presmans die letzten der 304.805 Buchstaben mit einer Feder auf das Pergament. Denn wenn nur ein Buchstabe nicht stimmt, muss die ganze Tora verworfen werden.

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