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Sport: Harte Strafen gefordert
Der DFB untersucht, ob Dortmunds Weidenfeller den Schalker Asamoah rassistisch beleidigt hat
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Berlin - Die Zuschauer tragen diesmal keine Schuld. Anders als in Rostock, wo Gerald Asamoah während eines DFB-Pokalspiels zwischen Hansa Rostock II und Schalke 04 im vergangenen Jahr bei nahezu jedem Ballkontakt mit rassistischen Schmährufen bedacht wurde. Rostock musste damals 20 000 Euro Strafe zahlen und ein Spiel der zweiten Mannschaft vor leeren Rängen austragen.
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