
2025 erleben die deutschen Handballer einen bitteren WM-Abend gegen Portugal. Beim EM-Wiedersehen entwickelt sich erneut ein Krimi. Torhüter Andreas Wolff und ein EM-Neuling überzeugen.

2025 erleben die deutschen Handballer einen bitteren WM-Abend gegen Portugal. Beim EM-Wiedersehen entwickelt sich erneut ein Krimi. Torhüter Andreas Wolff und ein EM-Neuling überzeugen.

Donald Trump verhöhnt ihre Hundeschlitten. Doch die Patrouille ist womöglich die weltweit einzige Spezialeinheit, die in der Arktis überleben kann. Bei minus 50 Grad, zeitweise in völliger Dunkelheit.

US-Präsident Donald Trump erklärte am Mittwoch, es gebe eine Lösung im Grönland-Konflikt. Verhandelt hatte er sie mit Nato-Chef Rutte. Nun stellt sich heraus: Offenbar gibt es in Europa Widerstand.

Die EU feiert Einigkeit, aber hinter Trumps abruptem Rückzug steckt ein anderer Hebel: Europas gewaltige Kapitalmacht, die für die USA zur Gefahr werden könnte.

Erst droht der US-Präsident den Europäern im Grönland-Konflikt, dann rudert er wieder zurück. Nato-Generalsekretär Mark Rutte spricht von einem guten Ergebnis, sieht aber noch viel Arbeit.

Der Bundesinnenminister hat eine Arbeitsgruppe mit vier EU-Ländern angekündigt. Gemeinsam planen sie, abgelehnte Asylbewerber in sogenannte Return Hubs außerhalb der EU abzuschieben. Doch wohin?

In Davos skizziert der Bundeskanzler eine neue Welt der Großmächte und stimmt den Kontinent auf Reformen ein. Die Grönland-Krise will er als Chance verstanden wissen.

Erstmals seit einem Jahrhundert plant Kanadas Militär für einen US-Angriff. Die Strategie: Guerillataktik, Sabotage und 400.000 Freiwillige. Auslöser sind Trumps Äußerungen zum „51. Bundesstaat“.

Ein EU-weiter CO2-Preis ab 2028 könnte die Heizkosten für viele Haushalte spürbar verändern. Was eine Analyse für Deutschland und andere EU-Länder prognostiziert.

In den Supermärkten machen viele Dänen nun ihrem Ärger über die USA Luft. Die App zweier junger Männer hilft ihnen, gezielt amerikanische Produkte zu meiden.

Russlands Außenminister sieht bemerkenswerte Parallelen zwischen der Außenpolitik Moskaus und Washingtons. Dabei stützt er sich auf Äußerungen, die Marco Rubio angeblich gemacht haben soll.

In der neuen Trump’schen Weltordnung gilt wieder das Recht des Stärkeren. Europa ist dafür nicht gerüstet. Auf Mario Draghis Reformvorschläge, um das zu ändern, setzt auch der Kanzler.

In Davos hielt der US-Präsident seine mit Spannung erwartete Rede. Er erneuerte seine Ansprüche auf Grönland, will aber angeblich keine Gewalt anwenden.

Es ist das Paradebeispiel einer moralischen Erpressung. Wenn die Europäer ihm nicht Grönland überlassen, werde das Konsequenzen haben, sagt Trump: „Wir werden das nie vergessen.“

Island? Oder doch Grönland? Der US-Präsident will beim Weltwirtschaftsforum eigentlich über Grönland sprechen, nimmt aber immer wieder das englische Wort für Island in den Mund.

Das EU-Parlament legt die Arbeiten am US-Zolldeal auf Eis. Grund ist die Ankündigung von Trump im Grönland-Konflikt.

Der US-Präsident versucht, die Europäer zu zwingen, den Vereinigten Staaten Grönland zu geben. Doch zu Hause haben die Menschen ganz andere Sorgen – und einige Parteifreunde Trumps reden schon von Amtsenthebung.

Erst das Aufeinandertreffen in Davos, dann der EU-Gipfel: Merz, Macron, Meloni & Co. wehren sich und bringen die „Handelsbazooka“ in Stellung. Ihre größte Schwäche bleibt der Zweifel, wie einig sie sind.

Schon in der vergangenen Woche waren internationale Soldaten auf Grönland – allerdings nur für eine Erkundungsmission. Nach Dänemark und Grönland fordert Frankreich nun einen weiteren Schritt.

Via Truth Social teilt der US-Präsident einen Screenshot von einer Privatnachricht des französischen Präsidenten. Das Verhältnis zwischen Trump und Macron gilt als angespannt.

Frankreichs Präsident schlug Trump ein G7-Treffen in Paris vor – daran könne auch Russland teilnehmen, hieß es. Später hat Macron diesen Plan allerdings wieder verworfen.

Deeskalation ist das Ziel, wenn Merz an diesem Mittwoch das Gespräch mit Trump sucht. Wie der Bundeskanzler die Grönland-Krise entschärfen will, hat er in dutzenden Telefonaten besprochen.

Donald Trump wird am Mittwoch in der Schweiz erwartet. Bei der Anreise gab es aber eine technische Panne der Air Force One. Zuvor sendete der Präsident unterschiedliche Signale, was in Davos von ihm zu erwarten ist.

Donald Trumps Vorgehen im Grönland-Konflikt sorgt in der EU für Entsetzen. Beim Weltwirtschaftsforum in Davos reagiert EU-Kommissionspräsidentin von der Leyen.

Er führte das Team, das die Kinder der Unternehmerin Christina Block entführt haben soll. Doch zuvor will der Zeuge einen Versuch für eine gütliche Einigung zwischen den Eltern unternommen haben.

Nato-Generalsekretär Rutte ging auf den Vorschlag bislang nicht ein. Da die USA selbst Teil der Nato sind, ist nicht klar, wie eine solche Mission ablaufen soll.

Flugzeuge des gemeinsamen Luftverteidigungskommandos der USA und Kanadas sollen in Kürze im Rahmen eines bereits „seit Langem geplanten“ Einsatzes in Grönland eintreffen.

Schießereien, Anschläge, Mord: Die Gewalt auf Schwedens Straßen eskaliert. Warum das Problem immer größer wird – und welche Auswege es geben könnte, erklärt Schwedens führende Kriminologin.

Die deutschen Handballer melden sich bei der EM zurück und mischen im Kampf um eine Medaille weiter mit.

Der Binsenhof am Schlaatz wurde mit neuen Bäumen, Bänken und Hochbeeten ausgestattet. Wo früher nur ein Hundeauslauf war, halten sich heute gern Familien, Kinder und Ältere auf.

Der US-Präsident verfolgt weiterhin seinen umstrittenen Grönland-Plan. In einer SMS hat er sich offenbar an Norwegens Regierungschef gewandt und seine Ansprüche mit dem Friedensnobelpreis verknüpft.

Das Erkundungsteam der Bundeswehr ist schon heute wieder aus Grönland abgezogen. „Es wurde gewunken, wir haben natürlich auch zurückgewunken“, sagte ein Sprecher.

Das Verhältnis zwischen Europa und den USA spitzt sich nach Trumps Zolldrohungen weiter zu. Von der Leyen zeigt sich solidarisch mit Dänemark und Grönland. Wird erstmals die „Handels-Bazooka“ eingesetzt?

Der US-Präsident eskaliert den Konflikt um die zu Dänemark gehörende Insel: Er kündigt Zölle gegen acht europäische Länder an, darunter Deutschland. In Europa und Washington gibt es Widerstand.

Das erste Kräftemessen um Strafzölle hatte Europa 2025 verloren. Deshalb nutzt Trump den Hebel erneut im Streit um Grönland. Doch dieser Fall liegt anders. Das ist Europas Chance.

Der US-Präsident droht acht Staaten im Grönland-Konflikt mit neuen Abgaben. Verbände fordern deutliche Antworten. Sie warnen vor spürbaren Folgen für Export und Industrie.

Nach Drohungen nun offene Erpressung: Der US-Präsident versucht, seinen widerrechtlichen Besitzanspruch auf Grönland mit Zöllen für Deutschland und andere Staaten durchzudrücken. Kann Europa kontern?

Mit seinen Gebietsansprüchen verärgert der US-Präsident die Bewohner der größten Insel der Welt massiv. In der Hauptstadt Nuuk wird demonstriert. Auch in dänischen Städten gehen viele auf die Straßen.

In Dänemark und auf Grönland versammeln sich die Menschen, um gegen die Übernahmepläne von US-Präsident Donald Trump zu demonstrieren. Auch US-Parlamentarier ergreifen das Wort.

Die Sorge in Europa ist groß: Macht US-Präsident Trump seine Drohungen wahr und erobert Grönland? Gleich mehrere Gegenmaßnahmen stehen nun zur Diskussion – teils öffentlich, teils hinter vorgehaltener Hand.
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