
Länder, die seine Annexionspläne für Grönland ablehnen, müssten möglicherweise mit Strafzöllen rechnen, erklärt Trump. Unterdessen landen Bundeswehr-Soldaten in Nuuk.

Länder, die seine Annexionspläne für Grönland ablehnen, müssten möglicherweise mit Strafzöllen rechnen, erklärt Trump. Unterdessen landen Bundeswehr-Soldaten in Nuuk.

Offenbar gibt es Uneinigkeiten über die Ergebnisse des gemeinsamen Gesprächs am Mittwoch. Die Amerikaner lassen sich von ihrer Kaufabsicht nicht abbringen – die Dänen reagieren deutlich.

Nach dem erfolglosen Grönland-Gespräch im Weißen Haus äußern sich europäische Diplomaten über die Zusammenarbeit mit dem US-Vizepräsidenten. Ihr Urteil ist erschreckend.

Gespräche zwischen den USA, Grönland und Dänemark blieben erfolglos. Während die EU ihre Beistandspflicht betont, warnt der deutsche Verteidigungsminister vor zu viel Aufregung.

Als Reaktion auf Trumps Drohungen beginnt eine Nato-Mission. Die ersten Soldaten sollen am Freitag ankommen. Großbritanniens Beitrag fällt eher dürftig aus.

Um eine tiefe Nato-Krise abzuwenden, bereitet Europa einen Einsatz im hohen Norden vor. Die Bundeswehr hat ein Erkundungsteam entsandt – ohne zu wissen, ob es US-Präsident Trump nicht doch um etwas anderes geht.

Am Donnerstag startet Deutschland in die EM. Vorab spricht Knorr im Interview über die Chancen und Ziele des deutschen Teams sowie das Leben in seiner neuen Handball-Heimat Dänemark.

Kurz vor hochrangig besetzten Grönland-Gesprächen im Weißen Haus hat Frankreichs Präsident Emmanuel Macron vor einer „Kettenreaktion“ gewarnt.

Eine Lösung im Konflikt um Grönland gibt es auch nach einem Krisengespräch in den USA nicht. Es gebe eine „fundamentale Meinungsverschiedenheit“, sagt der dänische Außenminister.

Im Konflikt um die Besitzansprüche der USA auf Grönland stellen sich Nato-Verbündete an Dänemarks Seite. Neben Deutschland zeigt sich auch Frankreich solidarisch.

Mit der Entsendung eines Erkundungsteams nimmt ein ganz besonderer Bundeswehreinsatz Gestalt an. Im hohen Norden mehr Präsenz zu zeigen, soll Chinesen und Russen abschrecken – und leider auch die verbündeten Amerikaner.

Das Treffen zwischen Grönland, Dänemark und den USA am Mittwoch im Weißen Haus dauerte länger als gedacht. Es gebe weiterhin „grundlegende Meinungsverschiedenheiten“ – und doch lag Erleichterung in der Luft.

Die Außenminister Dänemarks und die Außenministerin Grönlands sind am Mittwoch in Washington auf heikler Mission. Eine schlechte Nachricht gab es für sie vorab.

„Wir brauchen Grönland mit Blick auf die nationale Sicherheit“: Mit Äußerungen wie diesen sorgt US-Präsident Donald Trump bei Verbündeten seit Tagen für Alarmstimmung. Nun gibt es ein Krisentreffen.

Während international über Frieden diskutiert wird, geht das Vertrauen der Ukrainer in Russland gegen null. Viele Menschen in Kyjiw bereiten sich darauf vor, dass der Krieg noch Jahre dauern könnte.

Christoph Heusgen war Deutschlands UN-Botschafter. Er sagt angesichts von Trumps Grönland-Drohungen: Das Fundament der EU ist das Völkerrecht. Sie sollte sich aber nicht alles bieten lassen.

Der seit Tagen in der Öffentlichkeit ausgetragene Streit um die US-Ansprüche auf Grönland soll nun im direkten Gespräch gelöst werden. Der US-Präsident lässt ein vielsagendes Bild posten.

Die Drohungen von US-Präsident Trump gegen Grönland beschäftigen den Kanzler – und gleich zwei deutsche Minister in Washington. US-Regierungssprecherin Leavitt legt derweil nochmal nach.

Das Machtspiel im Nordatlantik geht in die vielleicht entscheidende Runde: Während US-Präsident Trump Grönland weiter ins Visier nimmt, herrscht im dänischen Königreich Streit.

Bundesfinanzminister Lars Klingbeil (SPD) sieht das transatlantische Verhältnis bedroht. Nach Gesprächen in Washington drängt er auf mehr europäische Geschlossenheit. Doch was können EU und Nato tun?

Mit zwei Siegen gegen Vizeweltmeister Kroatien beendet das DHB-Team die Vorbereitung. In Herning wartet eine schwere Vorrunde, doch die deutsche Mannschaft ist selbstsicher.

Bundesaußenminister Johann Wadephul sieht mit Blick auf Grönland gemeinsame Sicherheitsinteressen mit den USA. Derweil ist bestätigt, dass sich US-Außenminister Rubio und sein dänischer Amtskollege treffen werden.

Neuschnee, Wind und Glatteis machen die Straßen in Berlin und Brandenburg laut dem Deutschen Wetterdienst besonders gefährlich. Alle Entwicklungen im Liveblog.

Der US-Präsident will die größte Insel der Erde unter seine Kontrolle bringen. Nun behauptet er: Wenn die USA es nicht täten, würden andere Grönland einnehmen. Das Parlament dort reagiert.

Der Streit um Grönland droht, die Nato zu sprengen. Der künftige Chef der Münchner Sicherheitskonferenz, Jens Stoltenberg, glaubt trotzdem, dass eine Eskalation verhindert werden kann. Was ist seine Strategie?

Zuchtsauen aus Pappe, russische Balalaikas, Bio-Ministerinnen: Mit der Grünen Woche lässt sich studieren, wie Berlin und die Welt sich in einhundert Jahren verändert haben.

US-Präsident Donald Trump will die größte Insel der Erde unter seine Kontrolle bringen. Nato-Partner sind besorgt. Kann ein neuer Bündniseinsatz in der Arktis ein Kompromiss sein?

Die USA prüfen offenbar verschiedene Szenarien für eine Übernahme Grönlands – darunter massive Geldzahlungen. Kopenhagen droht mit militärischer Gegenwehr im Falle einer Invasion.

Grönland, Russland, China und Abnehmspritzen: In einem Interview mit der „New York Times“ spricht US-Präsident Donald Trump über so ziemlich alles. Ein schneller Überblick.

Nach den jüngsten Drohungen von US-Präsident Donald Trump fordern mehrere dänische Oppositionsparteien internationale Truppen auf Grönland. Die Regierungskoalition reagiert zurückhaltender.

Der Prozess um die Entführung der Block-Kinder geht weiter. Nun hat eine frühere Jugendamtsmitarbeiterin ausgesagt. Vom Vater Hensel seien einfach Tatsachen geschaffen worden, sagt sie.

Im US-Kongress mehren sich unter den Republikanern von Präsident Trump kritische Stimmen. Einem Nato-Verbündeten mit militärischer Gewalt zu drohen, geht ihnen zu weit.

Der erste Tag im Prozess um die Entführung der Block-Kinder im neuen Jahr steht an. Der erbitterte Sorgerechtsstreit wird im Mittelpunkt stehen. Dazu werden drei Zeuginnen erwartet.

US-Präsident Donald Trump will die Insel im Atlantik unbedingt haben. Neben Gewalt erwägt Washington nun offenbar auch den Einsatz von Geld. Doch Völkerrechtler sehen das skeptisch.

Die isländische Musikerin Björk hat mit einem Instagram-Post für Aufsehen gesorgt: Sie fordert Grönland auf, sich von Dänemark zu lösen – und verurteilt den Kolonialismus scharf.

Trump will Grönland. Doch es ist unklar, wie genau die USA Kontrolle über die Insel erlangen wollen. Dem Weißen Haus zufolge ist ein „Einsatz des US-Militärs immer eine Option“.

Trump glaubt, dass die USA Grönland aus strategischen Gründen annektieren müssen. Die Europäer müssen ihn davon überzeugen, dass sich die Sicherheit der Insel auch anders gewährleisten lässt.

Auf die wiederholte Frage, ob die USA Grönland notfalls mit Gewalt einnehmen würden, antwortet Trumps Vize-Stabschef ausweichend. Dänemarks Regierungschefin reagiert mit einer drastischen Warnung.

Der polnische Ministerpräsident Donald Tusk warnt vor dem „Ende Europas“ angesichts der US-Drohungen gegen Grönland und der umstrittenen Venezuela-Intervention. Die EU zeigt unterschiedliche Reaktionen.

Angesichts der Drohungen aus den USA, die Arktisinsel zu übernehmen, wächst die Sorge in Europa. Mehrere Länder stellen sich nun hinter Grönland.
öffnet in neuem Tab oder Fenster