20 Jahre nach der Einheit: Angleichung der Frustverhältnisse
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20 Jahre nach der Einheit: Angleichung der Frustverhältnisse

Gelebte Einheit: Junge Erwachsene aus Ost und West sind mittlerweile gleich unzufrieden mit ihrer wirtschaftlichen Lage.

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Berlin - Ob jemand unzufrieden ist mit seiner Einkommenssituation und seinem Leben insgesamt, ist 20 Jahre nach der deutschen Einheit keine Frage der Herkunft aus Ost oder West mehr, sondern eher eine Frage der Generation. Junge Erwachsene zwischen 17 und 29 Jahren sind heute besonders häufig unzufrieden mit ihrer persönlichen wirtschaftlichen Situation. Und das unabhängig von ihrem Wohnort. Das haben Forscher des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) in Berlin herausgefunden. Das Institut veröffentliche am Donnerstag die Ergebnisse einer Studie auf Basis einer Langzeitbefragung von mehr als 20 000 Menschen. Es sei „die bisher umfassendste Bilanz der Lebensbedingungen in Ost und West“, teilte das DIW mit.

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