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Investitionen in Start-ups: Berlin räumt ab
Von 4,3 Milliarden Euro, die 2017 in deutsche Start-ups investiert wurden, entfielen rund 70 Prozent auf die Hauptstadt. Das lag vor allem an einem Unternehmen.
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Für deutsche Jungunternehmer war 2017 beim Thema Finanzierung ein Rekordjahr – und Berlin lief als Start-up- Hauptstadt allen anderen Regionen den Rang ab. Um 88 Prozent auf 4,3 Milliarden Euro sei der Gesamtwert der Investitionen in Gründerfirmen im vergangenen Jahr gestiegen, heißt es in einer am Mittwoch veröffentlichten Studie des Beratunsgunternehmens EY (Ernst & Young). 69 Prozent davon entfielen auf Unternehmen aus Berlin. 208 Start-ups aus der Hauptstadt hätten in 233 Finanzierungsrunden knapp drei Milliarden Euro erhalten – fast dreimal so viel wie im Vorjahr und deutlich mehr als Unternehmen in Bayern (407 Millionen Euro) und in Hamburg (230 Millionen Euro).
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