Schwächeres Wachstum: Chips aus der Waschmaschine
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Bosch, größter Autozulieferer der Welt, hat in Dresden eine Chipfabrik gebaut.

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Schwächeres Wachstum: Chips aus der Waschmaschine

Die Wachstumsprognose wird wegen Corona und Materialmangel korrigiert. Ende 2021 schrumpfte die Wirtschaft um 0,7 Prozent

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Not macht erfinderisch. Ein Maschinenhersteller in Baden-Württemberg kaufte sich ein paar hundert Waschmaschinen, zerlegte sie und baute die dabei gewonnen Chips in seine Werkzeugmaschinen ein. Peter-Michael Dick, Chef des Arbeitgeberverbandes Südwestmetall, erzählte diese Geschichte am Freitag, um die Situation im Kernland der deutschen Industrie zu schildern. Wenn die Unternehmen überhaupt Halbleiter bekommen, müssten sie bis zu 1000 Prozent höhere Preise zahlen. „Im Vergleich zu Herbst hat sich die Situation nochmal verschärft“, sagte Dick.

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