Sozialverträgliche Mobilität: Damit der Arbeitsweg bezahlbar bleibt
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Rund 20 Millionen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer müssen jeden Tag zum Arbeitsplatz fahren.

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Sozialverträgliche Mobilität: Damit der Arbeitsweg bezahlbar bleibt

Ein Bündnis aus Umweltschützern, Verbänden und Gewerkschaften möchte die Mobilitätswende mit Rücksicht auf die sozial Schwachen gestalten.

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Noch liegen nicht alle Wahlprogramme der Parteien vor, doch Verbände und Interessengruppen positionieren sich bereits mit Blick auf die nächste Legislaturperiode. Eine Grundannahme ist dabei allgegenwärtig: Die Grünen werden eine prägende Rolle spielen in der kommenden Bundesregierung. Und das bedeutet schärfere Maßnahmen gegen den Klimawandel, konkret die Verteuerung fossiler Energieträger. Damit steigende Preise für Benzin, Gas und Öl aber nicht überproportional die unteren Einkommensschichten belasten, haben sich Umweltschützer, Gewerkschaften, Sozialverbände und die evangelische Kirche zu einem „Bündnis sozialverträgliche Mobilitätswende“ zusammengefunden.

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