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Abwertung der Währung Yuan in China: Der chinesische Patient
Die Zentralbank in Peking hat zum zweiten Mal innerhalb von 48 Stunden die Landeswährung abgewertet. An den Märkten herrscht Unsicherheit, Experten fürchten einen Währungskrieg.
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So schnell und tief ging es lange nicht bergab. Mit einer zweiten, überraschenden Abwertung der Landeswährung innerhalb von 48 Stunden hat die chinesische Notenbank am Mittwoch nicht nur den Yuan-Kurs zum Dollar auf den tiefsten Stand seit vier Jahren gedrückt. Auch an den Aktienmärkten setzte sich die Talfahrt fort: Der Dax fiel um 3,4 Prozent auf 10 909 Punkte – und damit unter die psychologisch wichtige Marke von 11000 Zählern. Damit hat er binnen zwei Tagen fünf Prozent verloren. Aus der deutschen Wirtschaft kamen Warnungen vor einem Währungskrieg, aber auch gelassene Reaktionen von Konzernchefs. Der Internationale Währungsfonds (IWF) lobte die Chinesen.
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