Berlins Messechef über die Zukunft der Branche: „Der persönliche Kontakt ist nicht zu ersetzen“
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Erfolgreiche Premiere. Martin Ecknig eröffnete in der vergangenen Woche die erste digitale Reisemesse ITB mit gut 3500 Ausstellern aus aller Welt.

© Foto: Messe Berlin

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Berlins Messechef über die Zukunft der Branche: „Der persönliche Kontakt ist nicht zu ersetzen“

Corona trifft die Berliner Messegesellschaft hart. Was hat die Branche aus der digitalen ITB gelernt – und was erwartet sie im Herbst?

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Martin Ecknig ist angekommen. Das war in seinem Fall einfach und schwer zugleich, denn der neue Chef der Messe Berlin übernahm den Job in einer Phase des Berufsverbots. Messen, Kongresse und Ausstellungen gibt es in der Pandemie nur als digitale Experimente. Umso besser, dass Ecknig auf vertrautes Gelände zurückkehrt ist: Nach Jahrzehnten mit vielen Ortswechseln, darunter Peking, Schanghai und Hongkong, hat es die Familie des gebürtigen Charlottenburgers in die Heimatstadt verschlagen. „Berlin ist unser Zuhause, daran haben wir nie gezweifelt“, sagt Ecknig im Gespräch mit dem Tagesspiegel.

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