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Gewerkschaften warnen: „Der Senat ist kaum handlungsfähig“
Während die Industrie in der Hauptstadt auf ein erfolgreiches Jahr 2012 zurückblickt, warnen die Gewerkschaften. In der öffentlichen Verwaltung würden Ressourcen fehlen, um die verschiedenen Wirtschaftsinitiativen in der Stadt zu koordinieren.
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Die Konjunktur läuft relativ rund, die Verwaltung dagegen fährt auf der Felge und wird zum Risiko. Das ist, grob zusammengefasst, die Einschätzung in der Berliner Wirtschaft zum Jahreswechsel. Auffällig dabei ist die Sorge um die Arbeitsfähigkeit der Behörden. Vom „spärlich vorhandenen Personal“ in den Bauämtern spricht die IHK im Zusammenhang mit der Wohnungsnot und den Genehmigungsprozessen für Neubauten. Und beim DGB stellt man sich die Frage, ob die Administration ihren Aufgaben überhaupt noch gerecht wird. „Eigentlich ist der Senat nicht handlungsfähig“, sagte Christian Hoßbach, stellvertretender DGB-Vorsitzender von Berlin und Brandenburg, dem Tagesspiegel.
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