Gewerkschaften warnen: „Der Senat ist kaum handlungsfähig“
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Stark im Kommen. Die Rampe für die Verladung von Turbinen in Moabit ist in ihrer Bedeutung für die Berliner Industrie gar nicht hoch genug einzuschätzen, meint die Berliner IG Metall. Nicht zuletzt wegen des Erfolgs der Industrie hat die Berliner Wirtschaft in den vergangenen Jahren aufgeholt und ist auf gutem Wege zum bundesdeutschen Durchschnittsniveau. Foto: ecopix/Heinrich

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Gewerkschaften warnen: „Der Senat ist kaum handlungsfähig“

Während die Industrie in der Hauptstadt auf ein erfolgreiches Jahr 2012 zurückblickt, warnen die Gewerkschaften. In der öffentlichen Verwaltung würden Ressourcen fehlen, um die verschiedenen Wirtschaftsinitiativen in der Stadt zu koordinieren.

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Die Konjunktur läuft relativ rund, die Verwaltung dagegen fährt auf der Felge und wird zum Risiko. Das ist, grob zusammengefasst, die Einschätzung in der Berliner Wirtschaft zum Jahreswechsel. Auffällig dabei ist die Sorge um die Arbeitsfähigkeit der Behörden. Vom „spärlich vorhandenen Personal“ in den Bauämtern spricht die IHK im Zusammenhang mit der Wohnungsnot und den Genehmigungsprozessen für Neubauten. Und beim DGB stellt man sich die Frage, ob die Administration ihren Aufgaben überhaupt noch gerecht wird. „Eigentlich ist der Senat nicht handlungsfähig“, sagte Christian Hoßbach, stellvertretender DGB-Vorsitzender von Berlin und Brandenburg, dem Tagesspiegel.

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