Griechenland: Die Angst vor dem Ernstfall
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Da braut sich was zusammen. Eine Pleite Griechenlands würde für die deutschen Steuerzahler teuer. Die Banken sind inzwischen kaum noch in dem Land engagiert.

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Griechenland: Die Angst vor dem Ernstfall

Die Pleite Griechenlands und ein Euro-Austritt schrecken die internationalen Finanzmärkte. Doch das Szenario ist zu teuer, um tatsächlich einzutreten.

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Das Denken in Szenarien hat seit Ausbruch der europäischen Staatsschuldenkrise Konjunktur. Ein Szenario sorgt an den Finanzmärkten nicht zum ersten Mal für größte Unruhe: die Staatspleite Griechenlands und der Austritt des Landes aus dem Euro. Bereits im Herbst 2011 vor dem damals diskutierten griechischen Referendum und vor der Wahl am 17. Juni war das Thema „Grexit“ auf der Tagesordnung. Nach der jüngsten Bemerkung von Wirtschaftsminister Philipp Rösler (FDP), ein Austritt Griechenlands habe „längst seinen Schrecken verloren“, und Spekulationen, der IWF wolle Athen den Geldhahn zudrehen, wird an den Märkten wieder einmal nachgerechnet. Was würde ein Austritt tatsächlich kosten? Welche Folgen hätte er für den Europäischen Währungsraum?

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