Agrarminister Schmidt im Interview: „Die Bürger wollen keinen Gen-Mais“
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Parteifreund. Christian Schmidt fragt sich, ob es richtig war, dass nur Hans-Peter Friedrich Konsequenzen aus der Edathy-Affäre gezogen hat.

© Kai-Uwe Heinrich

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Agrarminister Schmidt im Interview: „Die Bürger wollen keinen Gen-Mais“

Agrarminister Christian Schmidt (CSU) über Gentechnik, Stromautobahnen, Billigfleisch – und das Vertrauen innerhalb der Großen Koalition.

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Herr Schmidt, ein CSU-Minister will nebenbei General sein, eine CSU-Landesgruppenvorsitzende muss sich von den eigenen Abgeordneten bestätigen lassen, dass sie nicht zu lasch agiert, alle murren darüber, dass die Affäre Edathy bisher nur einen CSU-Minister den Kopf gekostet hat – was ist los in der CSU?

Nicht nur CSU-Mitglieder stellen sich ja zu Recht die Frage, ob es richtig ist, dass mein Freund Hans-Peter Friedrich der Einzige ist, der aus den Vorgängen um das SPD-Mitglied Edathy Konsequenzen ziehen musste. Darüber haben wir auch in der CSU-Landesgruppe geredet. Das hat dann aber nichts damit zu tun, dass die drei CSU-Minister sich untereinander koordinieren. Das ist ganz normal und richtet sich nicht, wie behauptet wird, gegen Gerda Hasselfeldt als Landesgruppenchefin.

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