Berliner Energiehändler: Flexstrom steht unter Druck
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Berliner Energiehändler: Flexstrom steht unter Druck

Der Berliner Energiehändler Robert Mundt kämpft gegen Gerüchte um seine Firma Flexstrom. Seine Kritiker verweisen auf die vermeintlich extrem billigen Preise - sein Geschäftsmodell erinnere an einen gescheiterten Konkurrenten.

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Robert Mundt, geboren und aufgewachsen entlang der Mauer in Berlin-Kreuzberg, hat es nach oben geschafft. Ob er noch weiter aufsteigen kann oder tief fällt, könnte sich schon bald entscheiden: Der Chef und Eigentümer der Berliner Flexstrom AG sieht sich mit Gerüchten konfrontiert, seine Firma sei mehr Schein als Sein. Beweise gibt es keine. Es genügt, dass Kritiker, darunter Konkurrenten, auf seine vermeintlich extrem billigen Preise verweisen und an das Geschäftsmodell des Wettbewerbers Teldafax erinnern. Der war im Sommer 2011 Pleite gegangen und hatte 750 000 Verbraucher plötzlich zu Gläubigern gemacht.

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