Nach Weihnachten: Frust statt Freude
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Böse Scherze. Wenn der Weihnachtsmann die falschen Dinge bringt, ist guter Rat teuer.

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Nach Weihnachten: Frust statt Freude

Geschenke werden umgetauscht, Gutscheine eingelöst – in den Läden wird es wieder voll. Verbraucher sollten im Nachweihnachtsgeschäft einige Regeln beachten.

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Von Entspannung keine Spur. Wenn an diesem Montag die Läden öffnen, müssen sich Verkäufer und Kunden wieder auf jede Menge Gedränge einstellen. Die einen wollen ungeliebte Weihnachtsgeschenke umtauschen, andere lösen Gutscheine, die sie zum Fest bekommen haben, ein. Hinzu kommen die Schnäppchenjäger, die wissen, dass nach Weihnachten die Preise purzeln. „Zwischen Weihnachten und Neujahr haben viele Menschen frei und sind entspannter“, sagt der Hauptgeschäftsführer des Handelsverbands HDE, Stefan Genth. Er rechnet damit, dass die Woche zwischen den Festen für den Handel die umsatzstärkste des gesamten Jahres sein wird.

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