Industrie soll klimaneutral werden: Grüner Stahl ist möglich
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Es zischt und qualmt und raucht. Das Stahlwerk von Thyssen-Krupp in Duisburg ist das größte in Europa.

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Industrie soll klimaneutral werden: Grüner Stahl ist möglich

Die Grundstoffindustrie kann mit Wasserstoff viel CO2 vermeiden. Allein Thyssen-Krupp will dazu Milliarden investieren.

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Das Gelände des größten Stahlwerks in Europa ist fünfmal so groß wie Monaco. Etwa 13 000 Personen arbeiten in Duisburg, wo Thyssen-Krupp vier Hochöfen befeuert. Es gibt wohl nur noch einen anderen Industriestandort hierzulande, der so klimaschädlich ist wie dieser, das ist BASF in Ludwigshafen. Beide Anlagen sollen in diesem Jahrzehnt deutlich sauberer werden. Hier am Rhein wird sich zeigen, ob die Transformation der deutschen Grundstoffindustrie gelingt.

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