Gute Arbeit und schlechte Arbeit: Immer mehr Erwerbstätige in Deutschland
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Arbeit und Arbeitsplätze gibt es jede Menge in Deutschland. Aber immer häufiger nur als Teilzeitjobs.

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Gute Arbeit und schlechte Arbeit: Immer mehr Erwerbstätige in Deutschland

Im vergangenen Jahr gab es fast 500 000 zusätzliche Stellen in Deutschland. Vier Fünftel davon sind Teilzeit. Die Debatte über prekäre Arbeit bekommt neuen Schwung.

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Vor allem wegen der zunehmenden Teilzeit gibt es in Deutschland immer mehr Arbeitsplätze. Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes arbeiteten im vergangenen Jahr 24,5 Millionen Personen in einem unbefristeten Normalarbeitsverhältnis, und zwar mindestens 20 Stunden die Woche. Das waren gut 450 000 mehr als im Vorjahr.
Rund vier Fünftel des Zuwachses geht auf Teilzeitbeschäftigte zurück. Gleichzeitig fiel die Zahl der atypisch Beschäftigten um gut 130 000 auf 7,5 Millionen. Unter die Bezeichnung atypisch oder prekär fallen Teilzeitjobs mit weniger als 20 Wochenstunden, Minijobber, Leiharbeitnehmer sowie befristet Beschäftigte. Alles in allem belegt die jüngste Statistik die Robustheit des Arbeitsmarktes in Deutschland mit zunehmend sozialversicherungspflichtig Beschäftigten.

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